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Fuͤrſtlicher Baumeiſter/
Oder:
ARCHITECTURACIVILIS,

Wie
Groſſer Fuͤrſten und Herren Pallaͤſte/ mit ihren Hoͤfen/ Luſt-
Haͤuſern/ Gaͤrten/ Grotten/ Orangerien/ und anderen darzu
gehoͤrigen Gebaͤuden fuͤglich anzulegen/ und nach heutiger
Art auszuzieren;
Zuſamt den Grund-Riſſen und Durchſchnitten/ auch vornehmſten Ge-
maͤchern und Saͤaͤlen eines ordentlichen Fuͤrſtlichen
Pallaſtes;
Erſter Theil/
Inventirt und gezeichnet/
Durch
Paulus Decker/Hoch-Fuͤrſtl. Pfaltz-Sultzbach. Architect.
Verlegt von
Jeremias Wolff/ Kunſthaͤndler in Augſpurg.

Cum Gratia \& Privilegio Sacræ Cæſ. Maj.
AUGSPURG/:
Gedruckt bey Peter Detleffſen/Anno M DCC XI.
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Denen Hoch-Edelgebohrn-Hoch-Wolgebohrn-
Wol-Edelgebohrn-Wol-Edel-Geſtreng- und
Hochweiſen/

Herrn Joſeph Adrian Imhof/
von Spihlberg und Ober-Schwambach/
Herrn Gottfried Ammann/
Geeder der Roͤm. Kayſerl. Majeſtaͤt Raͤthen und Stadt-Pflegeren.
Herrn Johann Georg Rehm/
Herrn Johañ Milhelm Langenmantel von Meſtheim/
Herrn Frantz Albrecht Zech von Deubach/
Freyherrn von Sultz/ Herrn auf Hardt/
Herrn Paul von Stetten/
Herrn Marx Chriſtoph Melſer/
Geheimen Raͤthen.
Wie auch

Herrn Johann Jacob Imhof/
Herrn Johann Chriſtoph Illſung/
Herrn Chriſtoph Sigmund Ammann/
Herrn Jacob Bayern/
Reſpect. verordnet- und alternierenden Baumeiſteren.
Meinen Gnaͤdig-hochgeneigt- und Grosg. gebietenden
Herrn und Obern.


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Hoch-Edelgebohrne/ Hochwolgebohrner/ Wol-Edel-
gebohrn-Wol-Edl-Geſtreng- und Hochweiſe
Gnaͤdig-Hochgeneigt- und Großg. gebietende Herren/


INdeme Euer Gnad. Hochadl. Herrl. Geſtr. und Großg. gegen-
waͤrtiges Architectur-Werck zu dediciren Vorhabens bin; moͤch-
ten mich hieran faſt irr und abwendig machen/ jene veraͤchtliche Wor-
te des Martialis:


Si duri puer ingenii videtur, Præconem facias vel Ar-
chitectum
.


Allein/ gleichwie eines theils davor gehalten und angemerckt wird/ daß Martialis
an bemeldtem Orth entweder comparativè ad artes ſublimiores, oder ſonſt
abuſivè rede/ und die rechte und echte Bau-Kunſt allda von ihme nicht ver-
ſtanden werde; alſo/ und andern theils/ es mag auch Martialis damit gemeint
haben/ was er wolle/ ſo iſt dieſe noble Kunſt und Wiſſenſchafft ſchon laͤngſt ſo
belobt und hoch geachtet/ daß da ich dieſelbe jetzo mit vielen Worten zu ruͤhmen/
mich unternehmen und bemuͤhen wuͤrde/ mir nicht unbillich/ wie jenem/ der zu
Thebe den Herculem Thebanum, in einer offentlichen Verſammlung und
Rede zu loben/ auffgeſtanden und angefangen/ zugeruffen werden moͤchte: Her-
culem, (Architecturam) laudaturus es, quem (quam) nemo vituperat.

Auf dieſes hin nun die wahre Motiv und Abſicht dieſer unterthaͤnig-gehorſa-
men Dedication, zu eroͤffnen und vorſtellig zu machen/ ſo iſt ſelbige keine andere/
als dieſe: daß nehmlich/ da aus dieſer meiner werthen Vatter-Stadt ſo viel
und mancherley Kunſt-Stuͤcke und Schrifften hervor und in die Welt kommen;
ja eben dieſelbe ſelbſt verſchiedne Kunſt-Gebaͤu zur Bewunder- und Ergoͤtzung
præſentiert und darſtellet; ich auch meines wenigen Orths/ in meiner Pro-
feſſion,
kein faul- und muͤſſiges Mit-Glied der Buͤrgerlichen Geſellſchafft zu
ſeyn/ durch Edier- und Verlegung dieſes Wercks temoigniren und zeigen;
mittelſt gegenwaͤrtiger Zuſchrifft aber/ meinen Hochgebiethend- und Werthiſten
Herren und Obern/ ſo vornehmlich die Diſpoſition, Direction und Obſicht
der Gebaͤuen haben und tragen/ meine unterthaͤnig-auffrichtige Devotion,
Hochachtung und Ergebenheit offentlich beglauben wollen. Und gleichwie ich
demnach nicht zweiffle/ Euer Gnad. Hochadl. Herrl. Geſtr. und Großg.
werden dieſe patriotiſch gemeinte Zuſchrifft und uͤberreichende Exemplarien/
mit Stadt-vaͤtterlichen Hulden und Handen auff- und annehmen; alſo empfehle
mich auch ſonſten zu Dero ſtaͤtswuͤhrig-hohen Ober-Herrlichen Propenſion
und Patrocinanz: unter Hertz-eyffrigſten Anwunſch/ daß der Allgewaltige
GOtt/ und HErr Himmels und der Erden/ nicht nur Dieſelbe und Ihre
Hochwerthe Angehoͤrde mit unverrucktem hohen Wolweſen allermildiſt ſegnen;
ſondern auch das gantze Gebaͤu hieſigen Regiments- und Burgerlichen Stadt-
Weſens/ wiederum in begluͤckt- und florisſanten Stand zu ſetzen/ auch darinnen
biß ans Ende der Welt/ unzerruͤttet zu erhalten/ allergnaͤdigſt geruhen wolle:
mit ſchuldigſter Submiſſion unausgeſetzt verharrend


Euer Gnad. Hochadl. Herrl. Geſtr.
und Grosg.
Unterthaͤnig-tre[u]-gehorſamer
Burger:
Jeremias Wolff/ Kunſthaͤndler allhier
in Augſpurg.


Erklaͤ-
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Erklaͤrung des Titul-Kupffers.


DAmit der Geneigte Leſer meine Gedancken/ von dem Titul-Kupffer/ ſo dem gantzen Werck
voran ſtehet/ und am erſten in die Augen faͤllet/ nur ein wenig wiſſen moͤge/ ſo ſtellet ſich hier
die Gottheit fuͤr/ mit einer Flamme auf dem Haupt und in Wolcken/ durch eine Glorie, ſich
hernieder laſſend; in der einen Hand haͤlt ſie den Scepter/ als Regentin der Welt/ benebenſt einer
Tafel/ auf welcher die Abzeichnung eines Gebaͤudes zu ſehen iſt; mit der andern Hand/ uͤberreicht
Sie der Ihr zur Seiten ſtehenden Architectur, einen Circul und Winckel-Maaß/ anzudeuten/ Sie
pflantze Ihr hiemit den gehoͤrigen Verſtand und Weißheit ein/ allerley Sachen ſchicklich und zier-
lich auszuarbeiten. Die Architectur begleitet ein Genius, tragende ein Waſſer-Waage in der
Hand/ und haltende eine andere Tafel in der Hand/ worauff der Grund-Riß eines Gebaͤudes ſte-
het; der Genius ſelbſt ſieht mit ſeinen Augen auf einen zu ſeinen Fuͤſſen liegenden Quadraten. Die
Mahlerey/ als der Architectur getreue Gehuͤlffin/ welche die angelegten Wercke und Gebaͤude an-
ſchnlich ſchmuͤcket und zieret/ kniet neben der Architectur, und um ſie herum liegen ihre bekandte
und gewoͤhnliche Werck-Zeuge. Der Drey-Fuß/ auf welchem beſagte Kuͤnſte/ der Gottheit ein
wolriechendes Opffer bringen/ zielet dahin/ daß dieſe edle Kuͤnſte ſich GOtt widmen/ und Ihm zu
Ehren allerhand Gebaͤude/ z. E. Tempel/ Schulen/ Altaͤre u. ſ. f. auffrichten. Neben dem Drey-
Fuß findet ſich ein alter Mann/ mit einem Spiegel in der Hand/ welcher die kluge Anweiſung/
durch die man zu den Kuͤnſten gelangen muß/ vorſtellig macht. Hart an ihm kommt die Bild-
hauer-Kunſt haſtig herzu gelauffen und herzu geeilet/ und haͤlt in ihren Armen ein Modell von ei-
ner Statua, zu bemercken/ daß ſchoͤne Gebaͤude durch die Statuen am beſten ausgeſchmuͤckt und le-
bendig gemacht werden. Zunaͤchſt der Gottheit zeigen ſich zwey Engel in einer Glorie, und tra-
gen eine Sternen-Crone/ anzudeuten/ die wahren Virtuoſen erlangten nicht allein in ihrem Leben
allbereit groſſe Ehr und Eſtime; ſondern ihr Ruhm bleibe/ nach ihrem Tod/ unſterblich. Noch
mehr oben folget ein anderer Engel in der Gloric, und traͤgt in einer Hand ein Cornu-Copiæ mit
verſchiedenen Fruͤchten; in der andern aber haͤlt er eine guldene Kette/ daran koſtbahre Medail-
len hangen/ und geht ſeine Abſicht dahin/ daß wahre Virtuoſen/ durch ihre Geſchicklichkeit groſſer
Herren Gnade erlangen/ und nicht ſelten Reichthum und Vergnuͤgen ſich erwerben. In der Fer-
ne iſt auf der einen Seite/ der Tempel der Ehren/ auf der andern ein Luſt-
Gebaͤude entworffen.



Vorrede desInventoris.


Hochgeneigter und Hochgeehrter Leſer!

JNdem die heutige Civil Bau-Kunſt/ nicht nur bloß und allein/ wie bey ihrem erſten Urſprung
und vor uralten Zeiten geſchehen iſt/ auf die unentbehrliche Nothdurfft und auf etwelche
Bequemlichkeit des Menſchlichen Lebens/ ihr Abſehen richtet; ſondern ſich auch hoͤchſten Fleiſſes
angelegen ſeyn laͤſſet/ die auffzufuͤhrende Gebaͤude/ in einer netten Zierlichkeit vorzuſtellen; ſo thut
ſie dieſes Letztere abſonderlich/ wann fuͤr einen groſſen Herrn ein Pallaſt anzulegen und auffzurich-
ten iſt/ der uͤber Land und Leute zu gebieten hat/ und deſſen hoher Character, welcher Ihm von
GOtt dem HErrn beygeleget worden/ auch an der aͤuſſerlichen Magnificence ſeines Staats und
Auffuͤhrens/ ſich erkenntlich zeiget. Dann weil Regierende Fuͤrſten und Herren/ in allen Stuͤcken/
vor andern Leuten/ einen groſſen Vorzug haben/ ſo iſt nichts billichers/ als daß man Ihnen auch
ſolche Wohnungen zurichte/ in denen die Kunſt ſo hoch geſtiegen/ um wie hoch Durchleuchtige
Printzen die uͤbrige Menſchen in der Welt/ an Hoheit uͤberſtiegen haben. Ob ich mir nun wol
die ehrgeitzige Gedancken nicht beykommen laſſe/ daß ich mich fuͤr einen beſondern vornehmen und
ausgelernten Fuͤrſtlichen Bau-Meiſter ausgeben wolte/ da ich vielmehr eine Ehre daraus ſuche/
wann ich anderer Virtuoſen und vollkomnere Kuͤnſtler/ emſigen Nacheyferer mich nennen darff;
ſo habe ich mich doch/ auf des Herrn Verlegers Anſinnen und Erſuchen/ endlich bereden laſſen/
gegenwaͤrtige Einleitung zur Civil-Bau-Kunſt/ inſonderheit hoher Haͤupter der Welt Pallaͤſte
[ſ]chicklich anzulegen/ der Welt mitzutheilen/ mit der redlichen und hoffentlich von allen unparthey-
iſchen fuͤr Lobens-wuͤrdig zu haltenden Intention, ut doc[e]ndo diſcam, daß ich noch immer meh-
rers zu lernen mich befleiſſe/ wann ich andern zu dieſer hichſt-geprieſenen Kunſt mich zu einem
Anweiſer darbiete. Der Augenſchein wird es geben/ daß es nicht alltaͤgliche/ gemeine und uͤber-
all vorkommende Erfindungen ſeyn; ſondern ſolche/ in we[lc]hen die Reglen der Symmetric ſo wol/
als die Abwechßlung in den Zierathen in Obacht genomnen worden; damit die jenigen/ welchen
dieſes Werck ſonderbahr dienen ſoll/ durchgehends in ihr[e]m Vorhaben/ einen zulaͤnglichen Be-
huff/ und merckliche Erleichterung finden. Im gegenwaͤ[r]tigen Werck ſtelle ich vor die Anlegung
eines Pallaſtes/ welchen ein groſſer Herr/ der entweder S[e]lbſten in ſeinen Landen Krieg gefuͤhret/
oder der auch nur ſonſten eines gewaltigen Fuͤrſten Armé[e] commandirt hat/ ſich zur Wohnung
erbauen koͤnte. Ich habe die Mittel-Groͤſſe mit Fleiß ervoͤhlet/ und den beſagten Pallaſt weder
allzu groß noch gar zu klein machen wollen/ weil ich mich beduncken laſſen/ dieſe Art komme am
oͤfftern und gemeiniglich vor/ und es ſeyen die Unkoſten/ zu deſſelben Auffrichtung/ noch wol zu
beſtreiten. Es wird erwehnter Pallaſt beedes von auſſe[n]/ in ſeiner Façade, und von innen mit
ſeinen vornehmſten Gemaͤchern/ zuſamt denen darzu gehoͤrigen Ornamenten/ auf allen Seiten vor
Augen geleget; er hat einen Vorhoff/ welcher mit einethalben Oval-Rundung/ von eiſſernen
Getter-Werck/ eingefaſſt wird/ und in dieſes Vorhoffes Mitte/ juſt gegen dem Haupt-Portal
uͤber/ kommt ein halb-runder Triumph-Bogen/ mit dr[ey]en groſſen Thuͤren oder Durchfahrten/
zu ſehen; die beeden Ecke deſſelben aber ſchlieſſen zwey ge[ge]n einander uͤberſtehende groſſe Thuͤrne/
welche mit ihren darauff geſetzten Glocken-Spielen den g[a]ntzen Vorhoff voͤllig ausmachen. Die
beeden Seiten-Hoͤffe werden von Saͤulen und Laub-Vercken/ nach der Doriſchen Ordnung/
umfaſſct. In deren einen kan man des Regierenden Pintzen Gemahlin/ nebſt ihrem Frauen-
Zimmer/ logiren; in dem andern haben die geheime Rat[h]s-Cammern/ die Collegia, die Cantzley
mit dem Archiv u.ſ.w. ihren gehoͤrigen und raͤumlichen Platz. An dieſem Pallaſt befindet ſich
ingleichen ein ſchoͤner und groſſer Garten/ mit ſeinen da[rz]u erforderten Gebaͤuden/ den ich zwar
bißhero noch nicht im Kupffer vorgeſtellet; ſondern ihn/ mit noch mehr andern Fuͤrſtlichen Pallaͤ-
ſten und Luſt-Haͤuſern/ biß zu dem Anhang dieſes erſter Theils verſpahret/ weil ich dem Herrn
Verleger/ in Herausgebung dieſes Wercks/ nicht laͤnge[v]erhinderlich ſeyn wollen/ welches noth-
wendig haͤtte ſeyn muͤſſen/ wo ich alles/ was in bemeld[te]m Anhang vorkommen wird/ noch all-
hier beygefuͤgt haͤtte. Nach Vollendung und voͤlliger Ausfertigung des jetzt gleich verſproche-
nen Anhangs/ mache ich mich anheiſchig/ in dem ander[n] Theil dieſes Wercks einen Koͤniglichen
Pallaſt zu præſentiren/ und mit demſelbigen auf eine gliche Art/ als in dieſem Werck geſchehen
iſt/ zu verfahren/ nemlich die unterſchiedliche Arten deſſ[el]ben/ mit allen Durchſchnitten/ Grund-
Riſſen/ vornehmſten Saͤaͤlen/ und derſelbigen anſtaͤndige Zierathen/ abzubilden; worzu ein An-
hang kommen ſoll/ von Triumph-Boͤgen/ Ehren-Saͤulen Caſtris doloris \&c. Huͤlfft mir GOtt
weiter/ ſo ſoll darnach ein dritter Theil folgen/ der unt[er]ſchiedliche Luſt-Haͤuſer/ Gaͤrten/ Oran-
geri
en/ Grotten und Grotten-Haͤuſer/ mit allem Zugeht/ in ſich halten ſoll. Der vierdte Theil
ſoll die Riſſe von Kirchen und Capellen begreiffen: und [le]tztlich der fuͤnffte Rath-Haͤuſer/ Schu-
len/ Spittaͤle/ Beurſen/ Zeug-Haͤuſer/ ꝛc. vor Augen leg[en]. Der geneigte Leſer wird mit ſeiner
guͤtigen Approbation meinen Fleiß mercklich ermunter/ und mich zur unverdroßnen Verfer-
tigung des Wercks anfriſchen: der ich Ihn Goͤttlicher [O]bhut/ und mich ſeiner guten Gewogen-
heit beſtermaſſen empfehle.


Nuͤmberg den 30. Martii 1711.

P.Decker/ Architect.


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AI. Zum
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XXXIX.
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Dieses Werk ist gemeinfrei.