Der Wein keine Panacee

In jedem Kummer, jedem Schmerz
Preist immerhin den Wein als einen Wunderthäter,
Sagt, er erhellt den Geist, entführt ihn himmelwärts,
Gibt kranken Seelen Schwung, macht leicht das Blut wie Aether,
Hebt den Entschluß zur That und zur Versöhnung räth er:
Mir unterhält, erwärmt, entflammt er nur das Herz,
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Mahlt Daphnen Reiz mir vor und ihren süßen Scherz,
Und – ach! von ihrem Stolz schweigt einzig der Verräther.

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