Johann Joachim Ewald
Sinn Gedichte in zwey Büchern

Ubi quid datur oti

Illudo chartis.

Horat.

An meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[1] An meinen Vater

Du, dessen Lächlen mir die Thorheit oft verrieth,
Die itzt mein schärfrer Blick in mir und andern sieht;
Mein Urbild, dessen Ernst mich Tugend fühlen lehrte,
Die ich zwar spät begriff, doch durch dich früher ehrte;
Hör an, wie dir mein Lied auf Satirs Flöte klingt,
Daß Kleist und Gleim gehört, und Thoren niedrig dünckt.
Mein erster Ruhm ist, wenn ich Vater dir gefalle.
Du lobst mich ohne List, und schiltst mich ohne Galle.

Vorrede

Man übergiebt dem Leser hiermit eine kleine Sammlung Sinngedichte. Wenn Kenner sie gut finden, wird sie dem Verfasser groß dünken, und dieß wird ihn aufmuntern, entweder darinn fortzufahren, oder in andern Arten der Poesie Versuche zu machen. Es sind schon einige Lieder in diese Sammlung mit eingeschaltet worden, welches man nicht übel deuten wird; man hat auf diese Weise mehr geliefert als auf dem Titel versprochen. Haß und Verläumdung haben übrigens an der Verfertigung dieser Sinngedichte keinen Antheil gehabt, sondern Jugend und Freude. Solte aber jemand, gewisse Züge auf sich ziehen, so wird dieses dem Verfasser angenehm seyn. Er wird sehen daß er die Natur getroffen habe.


Der Herausgeber. [1]

Erstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern
WünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Erstes Buch

Wünsche

Max wünscht sich Rang, Stax wünscht sich Macht,
Scot wünscht, daß nur sein Fürst ihm lächle,
Pedrill, daß ihn sein Mädchen fächle,
Und Thrax folgt Hunden auf die Jagd;
Cham will ein schallendes Gerüchte
Und ich ... nur hundert Sinngedichte.
VitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Vitell

Vitell klagt den Verlust von seinem lieben Weibe,
Und schließt sich abgehärmt, in seinem Keller ein,
Und säufft sein letztes Fäßchen Wein,
Damit kein Trost ihm übrig bleibe.
Grabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Grabschrift des Harpax

An dieses Goldbergs Fuß liegt Harpax, der so karg
Als dieser Berg sein Gold verbarg;
Du darfst o Wandrer! nicht sein Grab mit Thränen netzen
Er war nicht mehr als dieser Berg zu schätzen.
Mamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Mamurr und Tibull

Mamurr.


Du reizest den Zoil zum Zorn Tibull du bist sehr kühn!

Tibull.


Mein Koch versöhnet ihn.
Phrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[2] Phrynens Klage

Lubin der Thor,
Redt mir ohn Unterlaß von seiner Liebe vor;
Er glaubt: ich sey nur Ohr!
Der TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Der Trinker

Es hebt Vitellius den Becher in die Höh,
Trinkt einen langen Trunk, ruft: Evan Evoe
O Stifter aller Lust! schenkt schäumend wieder ein
Flicht Epheu um sein Haar und Ros' und Mirten drein,
Trinkt, ruft: o Evoe du kühlst mein heiß Gehirn,
Ich fühle Kraft und Muth und Hörner an der Stirn,
Er trinkt, hüpft wie ein Bock; die Laube dreht sich um,
Er sieht zwee Monden gehn, sein schlaffer Leib wird krum,
Er trinkt; sieht Bachus Schaar, hört seine Priester schreyn:
O Mann und Kind zugleich, Lenaee, o Hyeu,
O Pan, o Indier, Evasta, Ligyreu!
Sie trommeln: und er tanzt, wankt, taumelt, lallt, schläft ein.
CorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Corvin

Man sagt, Corvin ist reich, und preist ihn aller Orten!
Hilft er den Armen auch? ja wohl, ... mit schönen Worten.
An CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An Canidien

Canidia! es trügt der Früling deiner Wangen;
Du nicht, dein Krämer macht uns Lust;
Auch sah ich neulich deine Brust,
Haar, Zähn' und linkes Aug' in seiner Bude hangen.
An den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Mond

Wo bleibt o Mond dein Licht
Da ich im Dunkeln voll Verdruß
Auf Chloen lange warten muß,
Sie komt; o scheine nicht!
Junker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[3] Junker Fritz

Wie ist doch unser Junker Fritz den Hunden so gewogen?
Im Ofen schlafen er und sie, wie sie wird er erzogen.
Der Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Der Vater an den Sohn

Was quälst du dich mein Sohn, und wilst nur stets studiren?
Zur Wissenschaft will ich dich bessre Wege führen!
Nimm dir den Bayl' und ließ und blättr' ihn hin und her,
Ließ weiter nichts als ihn, denn sprich die Creutz die Queer
Vom Anaxagoras, Atlas, Hegesias,
Anta ... Prota ... Pytha ... und Aristagoras,
Vom Mydas, Critias, Hylas, Pausanias,
So wirst du überall als ein Orakel sprechen,
Und es am Othem dir eh' als am Ruhm gebrechen.
La RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

La Rose

La Rose nahm ein Buch des Leibnitz in die Hand,
Und schallt die Deutschen dumm, als er es nicht verstand.
EmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Emil

Man sagt, Emil wird sich an Lesbien vermählen;
Die junge Braut sey reich, und schön ihr Angesicht,
Sie sey aus gutem Haus' und Witz soll ihr nicht fehlen.
Von Tugend hört man nicht.
StaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Stax

Stax singt mir seine Lieder vor,
Und brüllt in mein erschrocknes Ohr,
O Alpenwürdiger Gesang!
Mir schmerzt das Ohr acht Tage lang.
Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Auf den Freyherrn von Wolff

Gott sprach: Die Sonne sey; die Welt fiel ins Gesicht; Gott sprach: Wolff sey; es ward in allen Seelen Licht.

A. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[4] A. und X.

A.


Du hast den Grill für dumm gescholten? dieß rächt er für und für.

X.


Betrüger hab ich ihn genennet.

A.


o das vergiebt er dir!
An den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Marius

Du rühmst dich Marius, der Fehler großer Männer;
Und hast doch ihre Tugend nicht?
Bin ich ein Menschenkenner:
So duldt man jene wohl und flieht dich Bösewicht.
An den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Koenig

Du bringst die goldne Zeit zurück, o Held! wie nenn ich dich?
Sesostris, Cyrus, Antonin? Nur sich gleichtFriederich!
Du drohst: der Erdenkreis erschrickt, und läßt dich Sieger seyn:
Du lächelst: Künste drängen sich zu deinen Thoren ein;
Denn wirst du uns Apollo selbst, Thessalisch deine Flur,
Und Wahrheit und Gerechtigkeit betritt die alte Spur.
An den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Sophos

Du hast nun lange schon den Cicero citirt,
Und was einst Plato schrieb uns zu Gemüth geführt;
Ihr beyder Geist hat uns viel schönes vorgebracht!
Doch Freund erlaube mir! hast du denn nie gedacht?
An den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Medor

Die Seelenwandrung muß Medor wohl möglich seyn;
Dein Körper, sieh! ist groß, und deine Seele klein.
An LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An Lynthien

Du zeigest uns denselben Kopf bald weiß, bald schwarz, bald braun.
Wie trägst du denn dein eigen Haar, und wenn darf ich dir traun?
Elpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[5] Elpin und Iris

Elpin und Iris sind ein Muster guter Ehen;
Schlöß Iris einst der Himmel ein;
So möcht Elpin, um seelig sich zu sehen,
Mit Freuden in der Hölle seyn.
PhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Philinde

Wenn mich Philinde fliehet,
Weil ich von Liebe rede,
So greif ich nach der Flöte,
Und spiel ein Lied von Liebe;
Denn kehrt Philinde wieder
Und seufzt wie meine Flöte.
An den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Amyntas

Du sagst, daß meine Zunge stammle, das war mir längst bekannt;
Amyntas! weist du dieses auch? es stammlet dein Verstand.
DaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Daphne

Es ist der nahe Wald
Der Musen Aufenthalt;
Es ist die Wiese hier
Der Flora Lustrevier;
Schön singt im tiefen Thal
Ihr Lied die Nachtigal;
Schön fließt die Havel dort
Um kleine Inseln fort;
Doch nichts dünkt mir so schön
Als jene heitre Höhn,
Da seh ich Daphnen gehn.
An OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An Orianen

Apelles hätte seine Farben mit deinen gern vertauscht! Dein Pinsel schaft die Sonn'; es taget: den Wasserfall; er rauscht.

An die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[6] An die Leda

Du gehst verlarvt aufs Carnaval? um nicht erkannt zu seyn
So wasch nur Leda dein Gesicht von aller Schminke rein!
Der Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Der Schäfer zu dem Bürger

Du schläfst auf weichen Betten, ich schlaf auf weichem Klee,
Du siehest dich im Spiegel, ich mich in stiller See;
Du trittst auf Fußtapeten, ich tret' auf sanftes Graß;
Dich tränken theure Weine, mich tränkt ein wohlfeil Naß;
Du wohnst in bangen Mauren, ich wohn auf freyer Flur;
Für dich mahlt Pesn' und Hempel, für mich mahlt die Natur;
Du bist oft siech für Wollust, ich bleibe stets gesund;
Dich schützt für Geld ein Schweizer, mich schützt mein treuer Hund;
Du schlummerst ein bey Sayten, ich bey dem Wasserfall;
Du hörst Castrat und Geiger, ich Lerch und Nachtigal;
Dein Auge sieht oft finster, das meine bleibet hell;
Dein Mädchen glänzt von Schminke, mein Mädchen glänzt vom Quell!
An den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Licin

Wie du mein Sinngedicht erklärst Licin! so ist es dein;
Doch wie mans ohne dieß versteht Licin! so ist es mein.
Grabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Grabschrift des Protesilas

Protesilas ward hier begraben; er reiste durch die ganze Welt,
Bis er aus Neugier selbst gen Himmel die lange Reise angestellt.
An Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An Messalinens Tochter

Die Schuld, daß sich o schönes Kind!
Aus unsern Jünglingen zu dir kein Freyer findt,
Ist: daß sie deine Väter sind.
Das OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[7] Das Orakel

Ein Wald lud mich in seine Schatten
Ich irrte drin in krummen Gängen
Und plötzlich sah' ich Daphnen kommen.
Ich schlüpft in eine hohle Eiche
Und hörte aus der hohlen Eiche
Was Daphne mit sich selber redte;
Sie sprach: ach könnt ich Mittel finden
Den Mund des Thirsis zu verschließen,
So offt er mich um Liebe flehet!
Schnell rief ich in dem Schooß der Eiche
Nicht anders als Orakel sprechen:
Dein Kuß wird Thirsis Mund verschließen!
An den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Maximin

Daß Lucius o Maximin! dein Kind so liebreich drückt,
Ist: weil er deiner Frau und sich nichts ähnlichers erblickt.
LygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Lygdamis

Als neulich Lygdamis die hohe Schul verließ,
Und eine junge Frau sein artig Wesen prieß,
Sprach er entzückt: Madam' in commendationem,
Rogo accipias hanc dissertationem!
AmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Amor

Mein Pfeil besiegt die stärksten Götter, und alle Helden scheuen mich;
Nur zwey sind stärker noch als ich:
Minerv' und Friederich.
An GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An Gliceren

Glycere komm auf grüne Fluren!
Da sind des goldnen Alters Spuren;
Da herscht die Liebe fern vom Neid,
Da macht das Herz den Unterscheid.
[8]
Sieh wie die Zweige lieblich winken,
Wodurch itzt träge Bäche blinken!
Komm, komm in jene Rosenhecken
Dich für die Mutter zu verstecken!
Des Amors Blume blüht nur dir,
Dort singen wir, dort küssen wir;
Wir wollen einsam dort in Gründen
Den Himmel zwischen Rosen finden.
Philinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Philinde vor dem Nachttisch

Ihr Reize nahet euch! Philind ist schon erwacht,
Ihr Liebesgötter schlüpft in ihre Morgentracht,
Naht euch ihr Jünglinge! doch nehmet euch in acht,
Daß euch der Gott der aus dem Busen lacht,
Wie mir nicht tiefe Wunden macht!
ThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Themire

Du siehst auf diesem Elfenbein Themirens himmlisches Gesicht,
Die blendend weiße Brust die kleine runde Hand
Und bist in sie schon itzt entbrannt?
Du siehst noch ihren Geist und ihre Tugend nicht!
An den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Tacitus

Du redest nicht ein Wort wenn du bey Menschen bist
Du redst wohl destomehr, wenn niemand bey dir ist?
An IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An Iris

Komm Iris unter Buchen
Ein labend Kühl zu suchen!
Mich schmelzt der Sonnenstrahl
Noch mehr der Liebe Quaal.
Doch hör' nah' im Gebüsche
Tönt ein verliebt Gezische,
Wenn dich der Laut nicht schreckt,
Sind wir dort mehr bedeckt!
An den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[9] An den Tongil

Daß ich, als ich dich sah, nicht gleich den Huth gezogen
Und mich nicht tief vor dich gebogen,
Ist was dich so verdrießt?
Tongil! man hat zwar oft dein Kleid, doch dich noch nie gegrüßt.
Vorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Vorzug der Schweitz

Ein junger Zürcher kam
Voll Stolz und Politik jüngsthin nach Amsterdam,
Und sahe Käse zubereiten.
Er kostet' ihn mit eklem Zahn und rief: was will man lange streiten,
Daß unser Land an Witz und Wissenschaft nicht jedes Land besiege!
Hier ist Verstand noch in der Wiege!
AlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Alcander

Man sehe doch die List!
Alcander will einfältig scheinen, da er einfältig ist.
LupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Lupa

Des Lupus Frau ist oft zerstreut, und denn ... die Gleichheit trügt;
Jüngst hatte sie sich bey der Nacht zu ihrem Sohn verfügt.
Amors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Amors Irrthum

Jüngst sah ich Phyllis tanzen
Und fieng sie an zu lieben.
Ich rief den nahen Amor
Und sprach: Verwunde Phyllis
Damit mich Phyllis liebe!
Der Blinde nahm den Bogen
Und schoß und traf die Mutter;
Nun liebt mich ach! die Mutter!
MacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[10] Macrus

Es schenkt mir Macrus schlechten Wein
In einen goldnen Becher ein,
Damit die Farbe mir nicht soll verdächtig seyn;
Wie aber Macrus, glaubst du wohl
Daß ich vom Glanz des Bechers voll,
Auch den Geschmack verlieren soll?
HirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Hirpin

Camill schweift aus im Leide,
Thersander in der Freude,
Hirpin lacht dieser Seltenheit
Und ist ein Narr in Freud' und Traurigkeit.
TantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Tantalus

Wolt' einstens in der Hölle
Mich Minos grausam strafen,
Weil ich zu viel geküsset;
So müsten schöne Mädchen
Sich meinem Munde nähern
Und meinem Arm entfliehen,
Wenn ich sie küssen wolte.
Auf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Auf den Turpill

Turpill von edlem Ehrgeitz voll, ist außer sich sein Lob zu hören.
O Himmel gönn' ihm doch die Lust mit langem Ohr es anzuhören!
BathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Bathyll

Bathyll schreibt für die Ewigkeit,
Wird ihn sein Vorsatz ewig machen?
Ich brauche besser meine Zeit,
Ich schreib' um über ihn zu lachen.
An den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[11] An den Emir

Was du noch nicht verstehst, das tadle nicht so sehr,
Ich zehle sonst Emir, ein Sinngedichte mehr.
Der pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Der pflügende Amor dem Moschus nachgeahmt

Laß es auf diese Furchen regnen, die du o Zevs mich ziehen siehst!
Du zauderst Zevs? Wenn du den Regen mir eine Stunde noch entziehst
So scheue mich, scheu diesen Pflug, aufs neue mach' ich dich zum Stier
Und spanne dich dafür!
Das BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Das Bedünken

Wenn ich Burgunder trinke
So fliehen alle Sorgen,
Dann dünk' ich mich ein König
Und lasse Praag erobern,
Und Schiffe gehn nach Westen
Und hohlen für mich Reichthum.
Der SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Der Sturm

Es wird auf einmahl Nacht, die Winde heulen laut,
Und Himmel, Meer und Grund wird wie vermengt geschaut.
Das Schiff fliegt Sternen zu, stürzt wieder tief herab,
Läufft unter Wellen fort, sieht um sich nichts als Grab,
Hier blitzt, dort donnert es, der ganze Aether stürmt,
Die Fluten sind auf Flut, und Wolk auf Wolk gethürmt,
Das Schiff zerscheitert itzt, und mir ... ist nichts geschehn,
Weil ich dem Sturme nur vom Ufer zugesehn.
ChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Chloris

Ich wünschte Chloris Hand zu küssen
Sie aber reicht voll Eigensinn
Mir ihre breiten Lippen hin
Und läßt mich theuer büßen.
An PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[12] An Perillen

Perillens Glanz kan Phoebus Glanz nicht gleichen,
Und Venus Reiz kan ihren nicht erreichen.
Es wehen Zephirs wo sie geht,
Es sprießen Blumen wo sie steht,
Perille kann mit halben Blicken
Der sprödsten Männer Herz entzücken.
Sie singt: die Wälder folgen ihr,
Sie ist der ganzen Erde Zier,
Sie ist ... o heßliche Perille
Wie schweigst du doch zu solchen Lügen stille!
Unterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Unterricht des jungen Barchus

Nachahmung einer Dithyrambe des Herrn von Tagliazucchi.

Bachus.

Und wie kan man Silen! doch immer durstig seyn?
Silen.

Wir sind schon so gemacht mein Sohn! der Magen hält nicht Wein.
Sieh nur das Spiel der Knaben dort!
Wie durch Hollunder den sie ausgebohrt,
Ein Pfropf den andern treibt, so treibt ein Glaß das andre fort.
Zweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern
An den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[13] Zweytes Buch

An den Astolph

Du schreyst: es könn' ein Timon nur wie ich von Fehlern sprechen;
Das weiß ich nicht, dieß weiß ich wohl,
Daß wenn man Tugend üben soll,
Man sie mit Eifer darff an deinen Lastern rächen.
CalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Calliodor

Man sagt, Calliodor sey magrer als Voltair;
Nun glaubt der arme Tropf sich klüger noch als er.
Die Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Die Rose in der Knospe

Aurorens Kind du junge Rose du
Was schließt du noch die volle Knospe zu?
Es scheint du scheust das rauhe Wetter
Und hütest drum die zarten Blätter,
Wie Dorilis wenn sie ein Lüfftchen schreckt,
Den jungen Busen deckt.
An den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Crispin

Kanst du mit Ironie dein eigen Lob uns sagen,
Denn wollen wir Crispin, denn wollen wirs ertragen!
Gebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Gebeth an die Venus nach dem Moschus

O leite schönste Venus,
Die du am Himmel wachest,
[14]
Die Schritte deines Schäfers,
Der itzt Dorinden suchet!
Ich geh nicht aus zu rauben,
Und denke nicht zu tödten,
Mich treibt allein die Liebe,
Auch du suchst was du liebest.
Die BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Die Biene

O Biene, stichst du Doris Brust,
Den Sitz des Reizes und der Lust?
Wilst du vielleicht die Spröde stechen,
Um meine Quaal an sie zu rächen?
Doch nein ich seh, du willst durch Doris Hand verderben
Und glücklicher als ich auf ihrem Busen sterben.
Der GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Der Gerechte nach dem französischen

Es sündigt siebenmahl des Tages der Gerechte,
Sprach auf der Kanzel einst ein Sohn des Loyola.
Des Tages siebenmahl? rief eine Alte, Ha
Wo lebt wohl der Gerechte!
Grabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Grabschrift des M*

M* der noch dacht' und liebt' als er verschied,
Liegt hier; er war nur Kopf und männlich Gl ...
An einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An einen Naturforscher

Du suchst die Größ' und Zahl von jenen Wandelsternen,
Die sich um eine Sonne drehn
Und zwischen tausend Sonnen gehn;
Und dünkst dich groß? du wirst wie klein du seyst, wohl lernen.
Der ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[15] Der Zank

Der große Streit Atridens,
War mit dem Sohn der Thetis,
Um ein geraubtes Mädchen.
Wenn ich mich einmahl zanke,
Zank' ich mich um ein Mädchen.
ThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Thrax

Seit Thrax sein Amt erhielt, verlohr er sein Gesicht;
Er kennt nun keinen Freund und kennt sich selber nicht.
An den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Fabull

Du spottest über den Voltair
Und bist von aller Einsicht leer?
Daß ein Voltair dein Lob entbehrt,
Fabull! ist er vollkommen werth.
An SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An Sylvien

Sonst liebt ich zwanzig lose Mädchen:
Charlottchen, Dorchen, Justchen, Kätchen,
Louischen, Lenchen, Wilhelminchen,
Concordchen, Hannchen, Carolinchen,
Neun Mühmchen und zuletzt Christinchen,
Nun ist mein ganz Serail dahin
Und du bleibst meine Sultanin!
SemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Semire

Semire trägt den runden Arm mit Kanten leicht bedeckt,
Und hinter einem dünnen Flohr
Hebt sich ihr Busen sanfft empor,
Doch ihr Gesicht liegt unter Roth versteckt!
An einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An einen einfältigen Helden

Es werden deine Heldenthaten,
Einst in die lange Nacht gerathen,
[16]
Die Muse sieht und rühmt sie nicht;
Du hast des Löwen Muth und Stärke,
Wie Cesar thust du Wunderwerke,
Nur, daß dir Cesars Kopf gebricht!
An den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Lycidas

Du wilst o Lycidas ein Autor soll dich lieben?
Allein o Lycidas hast du auch was geschrieben?
MuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Mucius

Ein jeder der dich sieht wird dich aus Mitleid fragen:
Wo kömmt dir Mucius! die blasse Farbe her?
Was frägt man? Mucius läßt lieber seinen Magen,
Als seinen Beutel leer.
Euclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Euclid und Pyrrho

Euclid.

Du glaubst es bleibe keine Frau dem Ehemann getreu?
Nimm wenigstens die Eva aus! die blieb es zweifels frey.
Pyrrho.

Als Zwang ihr noch für Tugend galt, blieb sie wohl engelrein,
Doch, da ein Sohn ihr mannbar ward, mocht' ich nicht Adam seyn.
An die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An die Rose

Ich liebe dich o Rose!
Du Königin der Blumen,
Und mag dich gerne pflücken;
Doch, pflückt' ich dich vom Stamme,
So stächen mich die Dornen;
Darum pflück' ich dich lieber
Vom Busen schöner Mädchen,
Da stechen keine Dornen!
Die VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[17] Die Verführung

Das erste Weib ward durch den Teufel,
Durchs Weib der erste Mann verführt;
Seitdem hat stets die Frau der Teufel,
Die Frau den Mann regiert.
Über den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Über den Tadel eines großen geistlichen Redners, der seine Reden laß

K* will ein Redner seyn? er ließt ja was er spricht;
So reden würd ich auch! So schreiben? Nein das nicht!
An den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Cautus

Du zwingst mir dein Geheimnis an,
Und denn verfolgst du mich?
Glaubst du daß ich nicht schweigen kan?
So zürne wieder dich!
AlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Alcippus

Alcippus öffnet seinen Mund und will uns neue Weisheit lehren:
Wer Weisheit schätzt der eil und kom ihn anzuhören!
Er hustet laut und spricht: des Leibnitz Sätze stoß' ich um,
Und mache seine Schüler stumm,
Und sage wieder ihn: Was in der Welt geschieht, geschiehet ohne Gruno!
Aus welchem Grund' o großer Mann willst du was du uns lehrst beweisen?
Entdeck ihn uns! damit wir dich so viel wir sind mit Grunde preisen.
Alcippus hustet noch einmahl und öffnet seinen Mund
Und wiederhohlt: es ist kein Grund.
CodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Codrus

Wenn Codrus in der Still' an seine Titel denckt
Bewundert er wie Gott das Hertz der Fürsten lenkt.
An DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[18] An Doris

Was helfen Doris! dir, die heiter blühnde Wangen,
Der Lippen stiller Reitz, die schön gewölbte Brust,
Das Haar wo Zephirs sich in blonden Locken fangen?
Du scheuchst die Grazien, den Amor und die Lust.
Vergeblich hat Natur dir Schönheit beygeleget,
Wenn sie dir nicht Gefühl im Lenz der Jahre giebt;
Wenn nicht die Zärtlichkeit den jungen Busen reget,
Blühst du den Blumen gleich die nur das Auge liebt.
Philindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Philindens Kuß

O welchen Kuß empfing ich von Philinden
O Kuß, o Lust, in der ich mich verlohr!
Solt' ich so großen Schmertz o Himmel, einst empfinden!
So tödte mich zuvor!
Die reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Die reiche Phyllis an ihren Freyer

Der Freyer.

O Phillis gieb mir deine Hand, die mir auch leer gefällt,
Dein Hertz ist mehr als Kronen werth, mehr als die gantze Welt!
Phyllis.

Mein junger Herr! sie dencken schön und schielen nur nach Geld.
An die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An die geschminckte Chloris

Des morgends bist du blaß und alt,
Des abends jung und roth,
Bist du denn weder jung noch alt,
Und weder blaß noch roth?
Grabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Grabschrifft des Pandolfs

Ihr Krähen, Eulen, Geier, Raben,
Klagt hier und schreyt! hier liegt Pandolf begraben,
[19]
Der eurem Schnabel jüngst entgieng,
Als er sich selbst erhieng.
Alexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Alexander der Große

Bewundert doch des Alexanders Herz!
Es war so groß als seines Volckes Schmertz.
Dulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Dulcin, Corinne

Corinne.


Dich lieb ich stets Dulcin, doch sey auch niemahls kalt!

Dulcin.


Corinne nein; jedoch, wirst du auch niemals alt?
RuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Ruffin

Es glaubt Ruffin, er sey mein Held,
Weil ich offt seiner Meinung bin;
Wenn deine Meinung mir gefällt,
Ruffin, so folg ich meinem Sinn!
X und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

X und G

Uns stehen alle Häuser offen, und alle Tafeln sind uns frey,
Man nährt in mir, den Eulenspiegel, in dir, die Schmeicheley!
Frag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Frag' und Antwort

Du hast in langer Zeit kein Sinngedicht gemacht?
»Ich habe nicht an dich gedacht!«
ChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Chrysip

Daß Chrysip behutsam geht,
Daß er langsam spricht und dencket,
Daß ihr ihn offt zehlen seht,
Daß ihn Schertz und Freude kränket,
Daß er stets sein Gold bewacht,
Daß er jährlich küßt und lacht,
Glaubt er, komme vom Verstande, da es doch sein Alter macht.
FragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[20] Fragen

Du frägst, warum im Frühling
Nicht gleich die Rose blühe?
Warum die Nachviole,
Nicht auch bey Tage duffte?
Warum den gantzen Sommer
Nicht Philomele singe?
O Doris, frage lieber
Warum ich dich nicht küsse?
Grabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Grabschrifft eines Schläfers

Dies Grabmahl deckt den grösten Schäfer, der nie genug geschlafen hat,
Der Tod war selbst ein Schlaf für ihn; Er schlafe sich denn einmahl satt!
An den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Licip

Daß man, wenn man dich sieht, stets den Lavendel riecht
Licip! ist dazu gut, damit man dich nicht riecht.
An EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An Eglen

Du giebst dir Egle Müh die Sommersprossen zu vertreiben?
Du bist vergeblich klug!
Zwar wirst du minder heßlich bleiben,
Allein, noch heßlich gnug.
MirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Miren

Miren wohnt schön, doch alles Hausgeräthe
Das um ihn glänzt, Tisch, Spiegel, Stühl und Bette,
Tapet, Gemähld und Schrank und alles ist nicht sein ...
Ich mag bey mir nicht fremde seyn!
Die Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Die Heiligkeit der Eichen

Jüngst sprach ich mit den Eichen,
Und frug: Warum ihr Eichen,
[21]
Seyd ihr geheiligt worden?
Drauf zitterten die Wipfel,
Und sieh ein braunes Mädchen,
Sprang aus der nächsten Eiche,
Und rief: Der Nymphen wegen
Die in den Eichen wohnen,
Sind sie geheiligt worden:
Nun ehr ich alle Eichen!
An LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An Lycon

Sieh dort im melancholschen Wald
Das Bild der Sonn' im Teiche schwimmen,
Sieh jener Schäferin Gestallt
Und hör der Vögel süße Stimmen
Und wie der Bach in Felsen lermt
Und buntes Vieh auf Wiesen schwermt,
Wer blieb' o Lycon hier nicht stehen,
Sich satt zu hören, satt zu sehen!
Der WiederspruchAn LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Der Wiederspruch

Als neulich mir ein Weiser,
Den Widerspruch erklärte,
Sprach ich: ist das nicht einer?
Wenn Iris mit mir zürnet,
Daß ich sie jüngst geküsset,
Und itzt noch immer zürnet,
Daß ich sie nicht mehr küsse?
OlympiaDer WiederspruchAn LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Olympia

Ein Ungewitter tobt bey stiller Mitternacht,
Der nahe Himmel zürnt, Olympia erwacht,
Sie flieht in Damons Bett, bewundert ihren Witz!
Hier hört sie keinen Schlag, hier sieht sie keinen Blitz.
Das Kind und die MutterOlympiaDer WiederspruchAn LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[22] Das Kind und die Mutter

Das Kind.

War denn der Herr mit dem ihr giengt,
O liebe Mutter todt?
Die Mutter.

Mein Kind! er lebt, ist jung und roth;
Das Kind.

Ach Mutter nein, er stinkt!
Der Prälat und die HaushälterinDas Kind und die MutterOlympiaDer WiederspruchAn LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Der Prälat und die Haushälterin

Der Prälat.

Sie sind mir viel zu theur mein Engel, zur Haushälterin,
Zehn Thaler wöchentlich! ich laß mich nicht bethören!
Die Haushälterin.

Hochwürdger wissen sie, daß ich unfruchtbar bin?
Der Prälat.

Ha! dieser Umstand läßt sich hören!
Die fliehende DaphneDer Prälat und die HaushälterinDas Kind und die MutterOlympiaDer WiederspruchAn LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Die fliehende Daphne

Vor dem ihr folgenden Apoll floh Daphne schüchtern her,
Der Gott der Musen rief mit ängstlichem Geschrey:
Flieh nicht o Nymph' ich bin der Gott der Arzeney!
Da flohe sie noch mehr.
Die schlafende PhilamindeDie fliehende DaphneDer Prälat und die HaushälterinDas Kind und die MutterOlympiaDer WiederspruchAn LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Die schlafende Philaminde

Wie sanfte schläft in Blumen hier,
Die unschuldsvolle Philaminde!
Sie lächelt selbst im Schlaf, o weckt sie nicht ihr Winde!
Sie träumt vielleicht von mir!
IrenDie schlafende PhilamindeDie fliehende DaphneDer Prälat und die HaushälterinDas Kind und die MutterOlympiaDer WiederspruchAn LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[23] Iren

Iren denkt stark und schön, in ihm ist lauter Licht,
Er ist beherzt, gerecht, doch liebenswürdig nicht,
Sein strenger Ernst der ihn mit Runzeln überzieht,
Macht daß ihn jeder ehrt, bewundert, rühmt und flieht.
23. Lied des AnacreonIrenDie schlafende PhilamindeDie fliehende DaphneDer Prälat und die HaushälterinDas Kind und die MutterOlympiaDer WiederspruchAn LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

23. Lied des Anacreon

Wenn Sterblichen ihr Leben
Durch Reichthum länger würde
So häufft' ich selber Schätze
Und wenn der Tod denn käme,
Gäb' ich ihm Gold damit er
Mich leben ließ' und gienge.
Doch da wir nicht das Leben
Durch Gold erkauffen können,
Da mich der Tod nicht schonet,
Was gräm' ich mich, was seufz' ich?
Was soll mir Gold und Reichthum?
Viel lieber will ich trinken,
Die besten Weine trinken,
Ich will mit Freunden lachen
Und auf dem sanften Rasen
Ein schönes Kind umarmen.
An den Mopsus23. Lied des AnacreonIrenDie schlafende PhilamindeDie fliehende DaphneDer Prälat und die HaushälterinDas Kind und die MutterOlympiaDer WiederspruchAn LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

An den Mopsus

Du dünkst dir seltsam klug, und schreyst Verstand sey rar!
Ein Dudentopf wie du, wird der Verstand gewahr?
Das BadAn den Mopsus23. Lied des AnacreonIrenDie schlafende PhilamindeDie fliehende DaphneDer Prälat und die HaushälterinDas Kind und die MutterOlympiaDer WiederspruchAn LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

Das Bad

O Himmel welch ein reizend Weib
Seh' ich im Teich sich baden!
Die Fluth verräth den schönsten Leib;
Ists eine der Najaden?
Solt' es Salmacis selber seyn
So muß ich in den Teich hinein!
FranzDas BadAn den Mopsus23. Lied des AnacreonIrenDie schlafende PhilamindeDie fliehende DaphneDer Prälat und die HaushälterinDas Kind und die MutterOlympiaDer WiederspruchAn LyconDie Heiligkeit der EichenMirenAn EglenAn den LicipGrabschrifft eines SchläfersFragenChrysipFrag' und AntwortX und GRuffinDulcin, CorinneAlexander der GroßeGrabschrifft des PandolfsAn die geschminckte ChlorisDie reiche Phyllis an ihren FreyerPhilindens KußAn DorisCodrusAlcippusAn den CautusÜber den Tadel eines großen geistlichen RednersDie VerführungAn die RoseEuclid und PyrrhoMuciusAn den LycidasAn einen einfältigen HeldenSemireAn SylvienAn den FabullThraxDer ZankAn einen NaturforscherGrabschrift des MDer GerechteDie BieneGebeth an die Venus nach dem MoschusAn den CrispinDie Rose in der KnospeCalliodorAn den AstolphZweytes BuchUnterricht des jungen BarchusAn PerillenChlorisDer SturmDas BedünkenDer pflügende AmorAn den EmirBathyllAuf den TurpillTantalusHirpinMacrusAmors IrrthumLupaAlcanderVorzug der SchweitzAn den TongilAn IrisAn den TacitusThemirePhilinde vor dem NachttischAn GlicerenAmorLygdamisAn den MaximinDas OrakelAn Messalinens TochterGrabschrift des ProtesilasAn den LicinDer Schäfer zu dem BürgerAn die LedaAn OrianenDaphneAn den AmyntasPhilindeElpin und IrisAn LynthienAn den MedorAn den SophosAn den KoenigAn den MariusA. und X.Auf den Freyherrn von WolffStaxEmilLa RoseDer Vater an den SohnJunker FritzAn den MondAn CanidienCorvinDer TrinkerPhrynens KlageMamurr und TibullGrabschrift des HarpaxVitellWünscheErstes BuchAn meinen VaterGedichteEwald, Johann JoachimSinn Gedichte in zwey Büchern

[24] Franz

Franz will daß ich mehr Sinngedichte schreibe
Zu seiner Lust, zu seinem Zeitvertreibe
Im Podagra; und meint: man rühme sie.
Franz! deinen Beifall wünscht ich nie,
Der Ruhm von wenigen belohnet meine Müh.
[25]