1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[362] Desz andren Tausend achtes Hundert

1.
Thorheit

Es ist zwar selten klug, wer nichts versteht und kan;
Doch minder, wer sich selbst und seine Witz zeucht an.
2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

2.
Thätiger Glaube

Ob seinen Glauben gleich ein ieder schützt und preist,
Glaubt doch am besten der, am besten der es weist.
3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

3.
Menschliche Weißheit

Sie sey gleich, wie sie wil, die Weißheit in der Zeit,
So steckt sie doch zu tieff im Wust der Eitelkeit.
4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

4.
Hofe-Föderung

Wer nicht hin weiß an das Meer,
Geh bey einem Flusse her.
Wem bey Hofe Gnade fehlt,
Seh, daß er zum Freunde zehlt
Den, der das daselbst geneust,
Was auß Hofe-Quällen fleust.
5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

5.
Ehrenveste

Manchem schreibt man Ehrenveste, weil er über Ehre hält,
Manchem, weil er gar kein Zeichen einer Ehre von sich stellt.
6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[363] 6.
Zweyerley Nacht und zweyerley Tag

Zwey Nächte hat der Mensch, der Mensch hat zwene Tage,
Drauff er sich freue theils, theils drüber sich beklage:
Der Mutter Leib ist Nacht; das Grab ist wieder Nacht;
Geburt gibt einen Tag, wie Tod den andren macht;
Die erste Nacht und Tag ist voller Noth und Leiden;
Der Tag nach letzter Nacht bleibt voller Heil und Freuden.
7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

7.
Vom Machiavello

Mancher schilt auff diesen Mann, folget ihm doch heimlich nach,
Gibt ihm um die Lehre nicht, gibt ihm um die Öffnung Schmach.
8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

8.
Weiber-from

An den Himmel dencken Männer als die Weiber, dünckt mich, minder;
Dann den Himmel zu ervöllen, dencken diese gern auff Kinder.
9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

9.
Faulheit

Ein Ballon fleugt ungeschlagen nimmer, ob er gleich voll Wind;
Manche sind zu faul zu ehren, ob sie gleich begabet sind.
10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

10.
Ein Schwerdt

Schwerdter schaden, Schwerdter nützen, nützen zum versetzen;
Schwerdter nützen, Schwerdter schaden, schaden zum verletzen.
11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

11.
An die Leser

Sind dir, Leser, meine Sachen mißgefällig wo gewesen,
Kanstu sie am besten straffen mit dem sauren nimmer-lesen.
12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[364] 12.
Menschlicher Wandel

Unsers Lebens gantzer Wandel steht im lernen und vergessen;
Das vergessen nur und lernen wird gar selten recht gemessen.
Was vergessen solte bleiben, wollen wir am liebsten wissen;
Was gelernet solte werden, wollen wir am liebsten missen.
13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

13.
Die deutsche Sprache

Deutsche mühen sich ietzt hoch, deutsch zu reden fein und rein;
Wer von Hertzen redet deutsch, wird der beste Deutsche seyn.
14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

14.
Priesterliche Gebethe

Gebet, sprechen manche Priester, soll Gebeth für euch man sprechen;
Scheint es doch, daß ihre Seuffzer nach dem Thaler sind zu rechen.
15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

15.
Mit Rath, nicht mit Gewalt

Gewalt ist wie ein Kind; wo nicht Verstand sie leitet,
So stürtzet sie sich selbst, weil sie zu frevlich schreitet.
16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

16.
Geschencke

Wie dann, wann man Advocaten ihre heisse Hände schmieret,
Daß davon nicht so die Hände wie die Zunge wol sich rühret?
Gelbes wird und etwas weisses, wie man sagt, dazu genummen;
Dieses soll zumal dem Hertzen und Gehirne wol bekummen.
17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

17.
Auff Marcum

Was du, Marcus, hast geschrieben, ist gewiß sehr gut gewesen,
Weil die Leute deine Schrifften mit entblöstem Rücken lesen.
18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

18.
Göttliche Verordnung

Wer die Uhr gleich nicht versteht,
Mercket dennoch, wie sie geht.
Gottes Rath, den wir nicht kennen,
Müssen dennoch gut wir nennen.
19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[365] 19.
Falschheit

Mohren haben weisse Zähne, sind sonst schwartz fast aller Orten;
Falsche Leute bleiben Schwartze, sind sie gleich von weissen Worten.
20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

20.
Eifrige Geistlichen

Wie ein Ottomannisch Käyser wollen Geistliche regiren,
Der, den Scepter zu versichern, läst die Brüder stranguliren;
Also sie in Glaubens-Sachen wollen herrschen und die Brüder
Lieber räumen von dem Brote, wann sie ihrem Wahn zu wider.
21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

21.
Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand

Wehr-, Lehr-, Nähr-Stand, ieder Stand hat sein eigen Ehr in sich;
Nimm W L und N weg, lehrt der Name solches dich;
Nur der Her-Stand, der bißher andrer Stände Hencker war,
Hat bey Ständen keinen Stand, ist an Ehr und Namen baar.
22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

22.
Regir-Geitz

Es ist ein Hut voll Fleisch, das offt ein gantzes Land
Um einen hohen Hut setzt in verterbten Stand.
23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

23.
Das Gesichte

Gott sey Danck für mein Gesichte!
Der verleih, daß ich es richte
Mehr auffs blaue Himmel-Zelt
Als den Schmutz der schwartzen Welt!
24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

24.
Das Gehöre

Gott sey Danck für mein Gehöre!
Der verleih, daß seine Lehre
Mehr, als was die Welt mir singt,
Stets in meinen Ohren klingt!
25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[366] 25.
Der Geschmack

Gott sey Danck für meinen Schmack!
Der verleih mir, daß ich mag
Mehr das Brot, vom Himmel kummen,
Als von dieser Welt genummen!
26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

26.
Die Entfindnüß

Gott sey Danck für mein Entfinden!
Der verleih, daß meinen Sünden
Ich entfinde stets in mir
Und Vergebung, Gott, von dir!
27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

27.
Der Geruch

Gott sey Danck für meinen Ruch!
Der verleih, daß kein Gebruch
Auff die Nietligkeit der Welt
Mich vom Himmel abe hält!
28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

28.
Ein emsiger Verstand

Was ist ein göldner Kopff ohn einen bleynen Sitzer?
Verstand, der für sich gut, wird durch den Fleiß viel nützer.
29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

29.
Orth-Gedächtnüß

Wer Gedächtnüß Kunst dencket zu studiren,
Dünckt mich, muß voran gut Gedächtnüß führen.
30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

30.
Die Welt

Alles, alles überall
In der Welt ist wie ein Schall;
Dann all ihre Prachten
Sind, wie wir sie achten.
31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[367] 31.
Meß-Kunst

Länge, Breite, Höhe, Tieffe vieler Dinge kan man messen;
Andre forschen, ist zu wichtig; selbst sich prüfen, bleibt vergessen.
32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

32.
Anna und Maria

Wenig Annen, viel Marien
Pflegen Mütter ietzt zu ziehen.
33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

33.
Grabschrifft einer schwangern Frauen

Hier liegt ein Grab im Grab, und in deß Grabes Grabe,
Was Welt noch nie gesehn, ihm auch nicht Namen gabe;
Das Grab begrub zuvor, eh Grab begraben ward;
Zwey Gräber sind nur Eins, und eine Leich ein Paar.
34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

34.
Ein anders

Hier war zweyfach Leben;
Hier ist zweyfach Sterben;
Gut, das dupelt erben
Jene Welt wird geben.
35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

35.
Lange Ehe

Altes Eh-Volck als die Jungen lieben auch nicht minder,
Wo ja nicht wie Ehgenossen, dennoch als die Kinder.
36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

36.
Charten-Spiel

Wer sein Hertz erfreut mit Schellen, wil nur stets im Sause leben,
Hat zu letzte seinem Magen Kraut und Eicheln kaum zu geben.
37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

37.
Wucher-Spiel

Spielen Wuchrer, spielen sie gerne das Piqueten-Spiel;
Weisen dreissig auff den Tisch, zehlen zweymal noch so viel.
38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[368] 38.
Verleumder

Wer Verleumdung hört, ist ein Feuer-Eisen;
Wer Verleumdung bringt, ist ein Feuer-Stein;
Dieser würde nichts künnen thun und seyn,
Wolte jener nicht hülfflich ihm sich weisen.
39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

39.
Herschen, versetzt: Schehren

Grosse Herren, die da herschen, mögen schehren, nur nicht schinden;
Hirten nemen so die Wolle, daß sie Wolle wieder finden.
40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

40.
Gaben-Geitz

Wann Beamten, wie sie sollen,
Nicht Geschencke solten nemen,
Würde selten iemand wollen
Sich zu Amt und Dienst bequemen.
41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

41.
Die Kinder-Kranckheit der Frosch

Udus wird gewiß den Frosch unter seiner Zunge haben,
Den er immer fort und fort muß mit etwas nassem laben.
42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

42.
Freyen oder heurathen

Kümmt vom freuen freyen her? Wie daß manchem armen Tropffe
Nicht das freuen kümmt vom freyen, sondern krimmen in dem Kopffe?
Kümmt vom freyhen freyen her? Wie daß manchem armen Freyer
Frey zu walten, frey zu schalten, Freyheit bleibt für keinen Dreyer?
Freyen ist nur ein zu rechen in den Zedel derer Dinge,
Die zu kennen, die zu handeln man auff Treu und Glauben ginge.
43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

43.
Die Liebe Gottes und der Welt

Wer ins Hertze Gott wil fassen,
Muß die Welt heraussen lassen;
Gott muß der heraussen lassen,
Wer ins Hertze Welt wil fassen.
44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[369] 44.
Anna-Maria, Süsse-Saures

Alle Weiber kan man billich Annen und Marien nennen,
Weil das Süß und auch das Saure fast an allen zu erkennen.
Wol nun dem, der die bekummen, die zum meisten Anna heist!
Weh nun dem, der die bekummen, die sich nur Maria weist!
45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

45.
Poeterey

Wer durch tichten Ruhm wil haben, kan ihn nissen;
Wer durch tichten Lust wil haben, kan sie büssen;
Wer da dencket reich zu werden durch das tichten,
Tichtet ihme, was ihm kümmet, gar mit nichten.
46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

46.
Rache

Selten ist die Rache recht; recht zum minsten wird geacht
Rache, die zur Rache braucht hohes Amt und dessen Macht.
47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

47.
Poetische Namen

Venus soll man mehr nicht sprechen; nur Lustinne soll man sagen,
Als wann Name zu der Sache künt ein ander Art beytragen.
Ist lateinisch Venus Hure, wird Lustinne deutsch nicht frömer;
Ob ein Schuster nicht verstehet, was mit Venus meint ein Römer,
Wird er fast noch minder wissen, was ein Deutscher mit Lustinne
Für Verstand und Deutung führt. Wann wir Christen in dem Sinne
Nicht der Heyden Wesen hausten, wurden wenig ihre Worte
Ärgern durch die blossen Namen, die so kennlich aller Orte.
48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

48.
Von Lecho

Lechus redet böse Deutsch; wann er Leute Schelmen schilt,
Meint er, daß es auff sein Polsch besser klingt und anders gilt.
49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[370] 49.
Schrifften

Man schilt die schwartze Kunst; ich halte viel von ihr;
Dann durch die schwartze Schrifft kümmt Kunst auff weiß Papier
Und vom Papier ins Haupt und so fort für und für.
50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

50.
Die deutsche Sprache

Ist die deutsche Sprache rauh? Wie daß so kein Volck sonst nicht
Von dem liebsten Thun der Welt, von der Liebe, lieblich spricht?
51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

51.
Zuschrifften der Bücher

Man schreibet grossen Herren die Bücher zu um Schutz;
Mich dünckt, um etwas anders, gemeinlich um den Nutz.
52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

52.
Undanck gegen Gott

Gott hat seinen Sohn gesand, uns zu retten auß der Noth;
Noth hat seinen Sohn erbarmt, drum zu leiden bittren Tod;
Tod wird schlecht von uns bedanckt, mehrentheils mit Fluch und Spot;
Spot darff leichte rechnen so ewig mit Spot, Tod, Noth, Gott.
53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

53.
Das Werck der Erlösung

Gott, was bin ich gegen dir! Nichts als eitler Koth;
Hohn und Tod wie daß dann mir lied zu Nutz dein Sohn?
Bloß die Liebe hats gemacht, die mir Erden-Kloß
Heil von Sünden hat gebracht und am Himmel Theil.
54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

54.
Alles auf Gott

Mir nicht, wann ich bin geboren, bin ich, sondern meinem Gott.
Mir nicht, wann ich wieder sterbe, sterb ich, sondern meinem Gott.
Mir nicht, wann ich etwas habe, hab ich, sondern meinem Gott.
Mir nicht, wann ich etwas werde, werd ich, sondern meinem Gott.
55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[371] 55.
Gelehrte

Daß gelehrte Leut ich liebe, wo ich dran begehe Sünde,
So bekenn ich, daß ich drüber dennoch keine Reu entfinde.
56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

56.
Jägerey

Grosse Herren lieben jagen; besser, wann sie liebten hegen;
Wüsten Länder jagen Leute bloß von ihrer Lüste wegen.
57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

57.
Leib und Seele

Ist die Seele Wirth und der Leib ihr Haus,
Wie daß dieses dann jenen offt jagt auß?
58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

58.
Dienste

Da ist böse dienen, wo das gut-gethan
Gut nicht wird verstanden noch genummen an.
59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

59.
Franckreich

Franckreich hat es weit gebracht; Franckreich kan es schaffen,
Daß so manches Land und Volck wird zu seinen Affen.
60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

60.
Auff Mammæam

Mammæa ist ein Wunderthier, zwey Sitzer werden ihr vergunt;
Den einen hat sie auff der Brust, den andern, wo er sonste stund.
61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

61.
Grosse- und kleine-Welt

Die kleine Welt fällt täglich, die grosse bleibet stehn;
Die kleine wird erstehen, wann grosse wird vergehn.
62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

62.
Auff Bardum

Bardus weinte: seine Kinder würden keine Pfleger haben,
(Hatte weder Weib noch Kinder) wann er würde seyn begraben.
63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[372] 63.
Grabschrifft eines lieben Ehgenossens

Leser, steh, erbarme dich dieses bittren Falles!
Ausser Gott war in der Welt, was hier liegt, mir Alles.
64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

64.
Klugheit und Redligkeit

Klugheit wil nicht mehr Redligkeit zur Schwester leiden;
Mercket drauff! ein Fall kümmet, und das Heil wil scheiden.
65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

65.
Falschheit

Der Falschheit gibt für Witz, wer dem gibt Koth für Gold,
Zahlt ihn mit eigner Müntz und zahlet wol die Schuld.
66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

66.
Freund und Feind

Ein Freund, der nie mir hilfft, ein Feind, der nichts mir thut,
Sind beyd in einer Zunfft, sind beyde gleiche gut.
67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

67.
Apothecke

Einer darff nicht viel in die Apothecke wagen,
Der nur weiß die Kunst, recht zu pflegen seinen Magen.
68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

68.
Leichtglaubigkeit

Wer nichts nicht glaubt, glaubt gar zu wenig; wer alles glaubt, glaubt gar zu viel.
Behutsamkeit hilfft allen Dingen; im Mittel ist das beste Ziel.
69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

69.
Zärtligkeit

Wer nie kein Ungemach und nirgend auß wil stehn,
Muß in der Welt nicht seyn, muß auß der Menschheit gehn.
70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[373] 70.
Von meinen Reimen

Daß immerdar mein Reim, das sag ich nicht, recht lauffe;
Ich schliesse mich nicht gantz in Schrancken, die der Hauffe
Der Reimen-Künstler baut. Das lang für kurtz, für lang
Das kurtz, das glaub ich wol, zu Zeiten schlich und sprang;
Zu Zeiten satzt ich was im Kummer, was in Eile;
Zu Zeiten hatt ich kurtz-, zu Zeiten lange-weile.
Wann nur der Sinn recht fällt, wo nur die Meinung recht,
So sey der Sinn der Herr, so sey der Reim der Knecht.
71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

71.
Wercke deß Christenthums

Den Höchsten zu loben, den Nechsten zu lieben
Sind Stücke, drauff Christen sich eignet zu üben,
Sind Stücke, die Christen hier unten anheben
Und völlig dann würcken im oberen Leben.
72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

72.
Von meinen Reimen

So ich meinem Reim erlaube hin zu springen in die Welt,
Thu ich solches, weil sein Wesen auff die Prob ist vor gestellt;
Dann zwey Hundert derer sind aussen schone bey viel Jahren,
Und ich seh in fremder Schrifft, daß sie wol gastiret waren.
73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

73.
Alte Sitten

Wie es scheint, kummt altes Wesen fortmehr wieder was zu rechte:
Die im Kriege waren Herren, werden ietzt im Friede Knechte.
74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

74.
Hofe-Gunst

Die Kinder lieben den, der nachgiebt ihrem Mute;
Die Kinder hassen den, der ihnen zeigt das gute.
Es ist die Hofe-Gunst als wie die Gunst der Kinder:
Die Heucheley hat Preis, die Warheit Haß nicht minder.
75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[374] 75.
Gebete

Wann du denckst zu beten, dencke fleissig dran,
Was du denckst zu reden, wen du redest an,
Wer du bist, der redet; sonsten ist gewiß,
Daß es Lippen-Rede, nicht deß Hertzens hieß.
76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

76.
Zweyerley Kindheit

Der Mensch wird erstlich jung und nachmals alt ein Kind;
Sarck, Grab ist hier, was dort ihm Bette, Windeln sind.
77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

77.
Der Morgen

Vom Bette steh ich auff auß meines Leibes Ruh;
Gib Gott, daß ich vom Grab ersteh dem Himmel zu!
78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

78.
Der Mittag

Dein Wort, Herr, scheint so klar als wol kein Mittags-Licht;
Hilff, daß es mich erleucht und alle Blindheit bricht!
79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

79.
Der Abend

Der Abend kummt heran; ich geh dem Tode zu;
Gib Gott, daß wann er kümmt, ich nichts verbotnes thu!
80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

80.
Die Nacht

Der Schlaf gibt neue Krafft; hilff, daß deß Grabes Nacht,
O Gott, auff jenen Tag mich ewig freudig macht!
81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

81.
Das gewandelte Deutschland

Die Deutschen wusten wenig für Zeiten von dem Golde;
Sie trugen Treu und Glauben für allem alle Hulde;
Ietzt wissen Deutschen wenig vom Glauben und von Treue;
Sie dienen mehr dem Golde dann Gott ohn alle Scheue.
82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[375] 82.
Eine schöne Frau

Meistens sind nur schöne Weiber Männern nütze bey der Nacht;
Ihre Wercke bey dem Tage sind nur Müssiggang und Pracht.
83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

83.
Das alte Jahr

Heute geht ein altes abe, gehet ein ein neues Jahr.
Gebe Gott, daß deutsches Wesen sey, wie es vor Alters war!
84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

84.
Das neue Jahr

Ob das neue Jahr gleich heute mit dem alten Wechsel hält,
Wär doch besser, daß der Himmel Wechsel hielte mit der Welt.
85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

85.
Genädig und Gestrenge

Fürsten nennet man Genädig; Räthe nennet man Gestrenge;
Jene meinen, daß nur diese, ihrer keiner Leute dränge.
86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

86.
Das verjüngte Jahr

Ob das Jahr gleich alle Jahre sich gewohnt ist zu verjüngen,
Dennoch kan der Jahre Jugend Menschen nichts als Alter bringen.
87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

87.
Güter

Daß man ohne Sorgen lebe, sorgt man stets um Gut und Geld,
Das doch den, der es ersorget, immerdar in Sorgen hält.
88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

88.
Rathschläge

Ob gleich kluge Stimmen fallen, wann nicht klug ist aber der,
Der das Beste soll erwehlen, geht doch alles in die quer.
89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

89.
Auff Vitum

Veit soll ein Lehrer seyn, hat selbst gelernt gar übel;
Ey, ist es nicht genug? er ist der Leyen Biebel.
90. Das Jahr89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[376] 90.
Das Jahr

Das Jahr ist wie ein schwangres Weib, gebieret uns viel Tage,
Als Männlein aber Weiblein mehr, als Freude doch mehr Plage.
91. Ein Rätzel und seine Lösung90. Das Jahr89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

91.
Ein Rätzel und seine Lösung

Die Mutter frist das Kind;
Daß dieser Stamm vergeh,
Frist ihn die Erd und Wind:
Es regnet in den Schnee.
92. Von diesem Buche91. Ein Rätzel und seine Lösung90. Das Jahr89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

92.
Von diesem Buche

Werden auch wol meine Reimen alle für die Jungfern tügen?
Die, als Jungfern, mehr verstehen, die wird ihr Gewissen rügen,
Daß sie schweigen vom Verstande; die die Unschuld alber machet,
Denen haben meine Reimen schwerlich arges urgesachet.
93. Das Böse und das Gute92. Von diesem Buche91. Ein Rätzel und seine Lösung90. Das Jahr89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

93.
Das Böse und das Gute

Was böse sey, was gut, da merckt man, daß im wehlen
Die Menschen meistentheils gewaltig gröblich fehlen;
Man schätzet selten das, was für die Seele gut;
Man schätzet gerne das, was wol dem Leibe thut.
94. Weibliche Reime93. Das Böse und das Gute92. Von diesem Buche91. Ein Rätzel und seine Lösung90. Das Jahr89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

94.
Weibliche Reime

Was ist ein weiblich Reim? Den Weibern reimt sich wol
Ein Reim, der langer mehr als kurtzer Glieder voll.
95. Rath im Beutel94. Weibliche Reime93. Das Böse und das Gute92. Von diesem Buche91. Ein Rätzel und seine Lösung90. Das Jahr89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

95.
Rath im Beutel

Mancher guter Rath ist eitel,
Wann ihm wol nicht wil der Beutel.
96. Gott im Kriege95. Rath im Beutel94. Weibliche Reime93. Das Böse und das Gute92. Von diesem Buche91. Ein Rätzel und seine Lösung90. Das Jahr89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

[377] 96.
Gott im Kriege

Wem Gott wol wil, kan die Städte stürmen mit Posaunen;
Wem Gott ablegt, kan nichts richten, ob er braucht Cartaunen.
97. Herodes weiset und kümmt nicht96. Gott im Kriege95. Rath im Beutel94. Weibliche Reime93. Das Böse und das Gute92. Von diesem Buche91. Ein Rätzel und seine Lösung90. Das Jahr89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

97.
Herodes weiset und kümmt nicht

Herodes weist die Weisen,
Wo sie zu Christus reisen,
Kummt aber selbsten nicht
Und bringt ihm seine Pflicht;
Wer weiß, was die wol glauben,
Die uns zum Glauben schrauben?
98. Poetische Ohren97. Herodes weiset und kümmt nicht96. Gott im Kriege95. Rath im Beutel94. Weibliche Reime93. Das Böse und das Gute92. Von diesem Buche91. Ein Rätzel und seine Lösung90. Das Jahr89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

98.
Poetische Ohren

Unter andren Tichter-Gaben
Ist auch gut, gut Ohren haben,
Die gelehrt sind, was man singt,
Recht zu richten, wie es klingt.
99. Röthe und Räthe98. Poetische Ohren97. Herodes weiset und kümmt nicht96. Gott im Kriege95. Rath im Beutel94. Weibliche Reime93. Das Böse und das Gute92. Von diesem Buche91. Ein Rätzel und seine Lösung90. Das Jahr89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

99.
Röthe und Räthe

Morgen-Röth und Abend-Räthe pflegen nicht zu tügen;
Abend-Röth und Morgen-Räthe bringen mehr Vergnügen.
100. Auff den hungrigen Macrum99. Röthe und Räthe98. Poetische Ohren97. Herodes weiset und kümmt nicht96. Gott im Kriege95. Rath im Beutel94. Weibliche Reime93. Das Böse und das Gute92. Von diesem Buche91. Ein Rätzel und seine Lösung90. Das Jahr89. Auff Vitum88. Rathschläge87. Güter86. Das verjüngte Jahr85. Genädig und Gestrenge84. Das neue Jahr83. Das alte Jahr82. Eine schöne Frau81. Das gewandelte Deutschland80. Die Nacht79. Der Abend78. Der Mittag77. Der Morgen76. Zweyerley Kindheit75. Gebete74. Hofe-Gunst73. Alte Sitten72. Von meinen Reimen71. Wercke deß Christenthums70. Von meinen Reimen69. Zärtligkeit68. Leichtglaubigkeit67. Apothecke66. Freund und Feind65. Falschheit64. Klugheit und Redligkeit63. Grabschrifft eines lieben Ehgenossens62. Auff Bardum61. Grosse- und kleine-Welt60. Auff Mammæam59. Franckreich58. Dienste57. Leib und Seele56. Jägerey55. Gelehrte54. Alles auf Gott53. Das Werck der Erlösung52. Undanck gegen Gott51. Zuschrifften der Bücher50. Die deutsche Sprache49. Schrifften48. Von Lecho47. Poetische Namen46. Rache45. Poeterey44. Anna-Maria, Süsse-Saures43. Die Liebe Gottes und der Welt42. Freyen oder heurathen41. Die Kinder-Kranckheit der Frosch40. Gaben-Geitz39. Herschen, versetzt: Schehren38. Verleumder37. Wucher-Spiel36. Charten-Spiel35. Lange Ehe34. Ein anders33. Grabschrifft einer schwangern Frauen32. Anna und Maria31. Meß-Kunst30. Die Welt29. Orth-Gedächtnüß28. Ein emsiger Verstand27. Der Geruch26. Die Entfindnüß25. Der Geschmack24. Das Gehöre23. Das Gesichte22. Regir-Geitz21. Wehr-, Lehr-, Nähr-, Her-Stand20. Eifrige Geistlichen19. Falschheit18. Göttliche Verordnung17. Auff Marcum16. Geschencke15. Mit Rath, nicht mit Gewalt14. Priesterliche Gebethe13. Die deutsche Sprache12. Menschlicher Wandel11. An die Leser10. Ein Schwerdt9. Faulheit8. Weiber-from7. Vom Machiavello6. Zweyerley Nacht und zweyerley Tag5. Ehrenveste4. Hofe-Föderung3. Menschliche Weißheit2. Thätiger Glaube1. ThorheitSalomons von Golaw deutscher Sinn-Getichte andres TausendSinngedichteGedichteLogau, Friedrich vonDesz andren Tausend achtes Hundert

100.
Auff den hungrigen Macrum

Macer hat nicht Niederlagen,
Aber offt die Gicht im Magen.