Der Fluch vertreibt die Gespenster In Luschtenitz geht ein schwarzer Geist um, das soll ein Prinz gewesen sein, der seine Untertanen sehr drückte. Zu den Nachkommen derjenigen, die von ihm zu leiden hatten, tritt nun der Geist und klopft ihm auf die Schulter und spricht einen Wunsch aus und gibt nicht eher Ruhe, als bis dieser den Wunsch erfüllt hat. Einst begegnete er aber auch einem Bauern und klopfte ihm auf die Schulter; der aber kannte das Gespenst aus den Erzählungen seines Großvaters und fing alsbald an zu fluchen. Augenblicklich war das Gespenst verschwunden.