Verzeichnis der Gedicht-Titel A, b, ab A Herr verscho o o ne mich Abends wenn ich schlafen geh Ach edler Schatz verzeih es mir Ach Gott, du bist, wie mans begehrt Ach Gott mich thut verlangen Ach Gott, was wollen wir aber heben an Ach Gott, wie weh thut Scheiden Ach hartes Herz, laß dich doch eins erweichen Ach hör das süsse Lallen Ach in Trauern muß ich leben Ach Jungfrau klug von Sinnen Ach könnt ich meine Stimm dem Donner gleich erheben Ach Schatz willst du schlafen gehn Ach triumphir nicht vor dem Siege Ach wie lang hab ich schon begehrt Ach! wie sanft ruh ich hie Ach wie so schön, wie hübsch und fein Aennele wehr, Aennele wehr Ahne, Krahne, wickele, wahne Albert Graf von Nürnberg spricht Algerius sagt Wunderding Allhier in dieser wüsten Haid Als Barnim de fast lütke Mann Als Conradin zu Jahren kam Als die Preussen marschirten vor Prag Als Gott der Herr geboren war Als Gott die Welt erschaffen Als ich bei dunkler Nacht Als ich ein armes Weib war Als ich einmahl spazieren ging Als ich gen Antiocha kam Als ich kam zur Stube rein Als ich verwichen lag in sanfter Ruh Als Jupiter gedacht Als man schrieb um Weihnachten Als nach Japon weit entlegen Als sich der Hahn thät krähen Amor, erheb dich edler Held An allem Ort und Ende An einem Montag es geschah An welcher Zelle kniet nun Andreas lieber Schutzpatron Angenehme Taube Annchen von Tharau ist, die mir gefällt Anne Margritchen Antonius zur Predig Auf, auf! ihr Brüder und seyd stark Auf, auf, ihr Helden, waget Gut und Blut Auf der Welt hab ich kein Freud Auf dieser Welt hab ich keine Freud Auf einem schönen grünen Rasen Auf! richtet Augen, Herz und Sinn Auf Triumph, es kommt die Stunde Aufe ist nit abe, 's ist aber we'ger wahr Auf'm Bergle bin ich gesessen Aufs Gässel bin ich gangen Aus hartem Weh, klagt sich ein Held Bald gras ich am Neckar Bei der Nacht ist so finster der Weg Beschlag, beschlag's Rößle Bet' Kinder bet' Bey meines Buhlen Kopfen Bin ich das schön Dännerl im Thal Bin ich nit ein Bürschlein Bist so krank als wie ein Huhn Blühe liebes Veilchen Bons dies, Bock Brennt immerhin Bruder Liederlich Büble, wir wollen ausse gehe Buchsbaumes Rädle Buko von Halberstadt Bum bam beier Christus, der Herr im Garten ging Da droben auf jenem Berge Da droben aufm Hügel Da drunten auf der Wiesen Da nun Abends in dem Garten Da oben auf dem Berge Das Klosterleben ist eine harte Pein Das Mägdlein will ein Freier habn Das Schneiderlein sah am Wege stehn Daß uns der Winter nicht steht will seyn Dat geit hier gegen den Sommer, gegen de leve Sommertidt Denkst du nicht, Maria, mehr an die ausgestandnen Schmerzen Der Commandant zu Groswardeyn Der edel Herzog Heinrich zu Pferd Der edle Wein Der Franz läßt dich grüßen Der Guguck ist ein braver Mann Der Herr der stellt ein Gastmahl an Der Himmel ist mein Hut Der König über Tische saß Der Kukuk auf dem Birnbaum saß Der Kukuk auf dem Zaune saß Der Mai will sich mit Gunsten Der Mond, der scheint Der Mond, der steht am höchsten Der Mondschein, der ist schon verblichen Der Müller auf seim Rößlein saß Der Müller thut mahlen Der Reiter zu Pferd Der Schiffmann fährt zum Lande Der Schneider Franz, der reisen soll Der Sommer und der Sonnenschein Der Sultan hatt' ein Töchterlein Der süsse Schlaf, der sonst stillt alles wohl Der Tag hat seinen Schmuck auf heute weggethan Der Tag war schön, ins Grüne gehn Der trübe Winter ist vorbey Der Vater vom Himmelreich spricht Der Winter ist ein scharfer Gast Der Winter wollte lang bey uns seyn Des Jerman Weizers Fraue ward Des Morgens zwischen dreyn und vieren Des Nachts da bin ich gekommen Des reichen Schlossers Knab Die 4 heilige 3 König mit ihrem Steara Die Biene kam geflogen, macht in der Lind ihr Nest Die Enten sprechen: Soldaten kommen! Soldaten kommen Die Fastnacht bringt uns Freuden zwar Die Gedanken sind frey Die Kirschen sind zeitig Die Königin blickt zum Laden aus Die lezte Hand klopft an die Wand Die liebste Buhle, die ich han Die Linse Die löbliche Gesellschaft zwischen Rhein Die Rose blüht, ich bin die fromme Biene Die Sonn die ist verblichen Die Sonn mit klarem Scheine Die Sonne rennt mit Prangen Die Tochter bat die Mutter schön Die Trutschel und die Frau Nachtigall Die Wasserrüben und der Kohl Die Zeitung flog von Land zu Land Dormi Jesu, mater ridet Dort droben auf dem Hügel Dort oben auf dem Berge Dort oben in dem hohen Haus Dort unten an dem Rheine Drei Gäns im Haberstroh Drei Wolken am Himmel Drum ihr Gesellen halt euch gut Du Dienerl, du nett's Du kannst mir glauben liebes Herz Ei Jungfer ich will ihr Eia im Sause Ein Bäumlein zart Ein feste Burg ist unser Gott Ein Graf von frommem edlem Muth Ein guten Rath will ich euch geben Ein Himmel ohne Sonn Ein Huhn und ein Hahn Ein junger Mann nahm sich ein Weib Ein Knab auf schnellem Roß Ein Liedlein will ich singen Ein Magd ist weiß und schone Ein Mägdlein jung gefällt mir wohl Ein Mägdlein zu dem Brunnen ging Ein mal lag ich Ein Maußhund kam gegangen Ein Musikant wollt fröhlich seyn Ein Pilger wollt ausspüren Ein Schneider hätt ein böses Weib Ein schönes Jungfräulein, die von geschickten Sitten Ein silberne Scheide Ein Zicklein, ein Zicklein Eine fromme Magd von gutem Stand Einen freundlichen Gruß Eins Bauren Sohn hätt' sich vermessen Eins, zwei, drei Eins, zwei, drei Eins, zwey, drey Eins, zwey, drey, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun Einsmals ein Mägdlein frisch und jung Einsmals in einem tiefen Thal Einsmals zu Frankfurt an dem Main Einstens, da ich Lust bekam Einstmals war ich ein Wandersmann Eio popeio, was rasselt im Stroh Ermuntert euch ihr Frommen Es bat ein Bauer ein Töchterlein Es blies ein Jäger wohl in sein Horn Es dunkelt auf jenem Berge Es fliegen zwei Schwalben ins Nachbar sein Haus Es flohen drei Sterne wohl über den Rhein Es fuhr ein Mägdlein übern See Es fuhr gen Acker ein grober Baur Es geht ein Butzemann im Reich herum Es gieng ein wohlgezogner Knecht Es ging ein Hirt gar früh austreiben Es ging ein Knab spazieren Es ging ein Mägdlein zarte Es ging ein Müller wohl übers Feld Es ging ein Schreiber spatzieren aus Es hat ein König ein Töchterlein Es hat gewohnt ein Edelmann Es hat sich ein Mädchen in'n Fähndrich verliebt Es hätt ein Bauer ein Töchterli Es hatt' ein Herr ein Töchterlein Es hatte ein Bauer ein schönes Weib Es hatten sich siebenzig Schneider verschworen Es ist auf Erden kein schwerers Leiden Es ist die wunderschönste Brück Es ist ein Mädel hier Es ist ein Schnitter, der heißt Tod Es ist kein Jäger, er hat ein Schuß Es ist kommen, es ist kommen Es ist nicht lange daß es geschah Es ist nichts lustger auf der Welt Es ist nit allewege Festabend Es jagt ein Jäger wohlgemuth Es kam ein Herr zum Schlößly Es kamen drey Diebe aus Morgenland Es liegt ein Schloß in Oesterreich Es regnet, Gott segnet Es reist ein Pilgersmann nach Morgenland hinaus Es reit der Herr von Falkenstein Es reit ein Herr und auch sein Knecht Es reitet die Gräfin weit über das Feld Es ritt ein Herr mit seinem Knecht Es ritt ein Herr und auch sein Knecht Es ritt ein Jäger wohlgemuth Es ritt ein Ritter wohl durch das Ried Es ritt ein Türk aus Türkenland Es ritt einst Ulrich spazieren aus Es ritten drei Reiter zum Thor hinaus Es sah eine Linde ins tiefe Tal Es sind einmal drey Schneider gewesen Es spielt ein Ritter mit seiner Magd Es sprach eine Mutter zu ihrem Sohn Es stand ein Baum im Schweizerland Es stand ein Sternlein am Himmel Es starben zwey Schwestern an einem Tag Es stehen drey Stern' am Himmel Es stehn die Stern am Himmel Es steht ein Baum im Odenwald Es steht ein Baum in Oesterreich Es sterben zwei Brüder in einem Tag Es sungen drei Engel einen süßen Gesang Es tanzt ein Butzemann Es thät ein Fuhrmann ausfahren Es trägt ein Jäger ein grünen Huth Es trug das schwarzbraun Mädelein Es war ein Markgraf über dem Rhein Es war ein wacker Maidlein wohlgethan Es war eine schöne Jüdin Es war einmal ein junger Knab Es war einmal ein junger Knab Es war einmal ein Zimmergesell Es war Herr Burkhart Münch bekannt Es waren drei Soldaten-Söhn Es waren drey Gesellen Es waren drey Soldaten Es waren einmal die Schneider Es waren einmal zwei Gespielen Es waren zwei Edelkönigs-Kinder Es wirbt ein schöner Knabe Es wird am Sankt Mattheus Tag Es wird aus den Zeitungen vernommen Es wohnet Lieb bey Liebe Es wohnt' ein Pfalzgraf an dem Rhein Es wohnt ein schönes Jungfräulein Es wollt das Mädchen früh aufstehn Es wollt die Jungfrau früh aufstehn Es wollt ein Fuhrmann über Land fahren Es wollt ein Jäger jagen Es wollt ein Jäger jagen Es wollt ein Mädchen Rosen brechen gehn Es wollt ein Mädel grasen Es wollt ein Mägdlein früh aufstehn Es wollt ein Mägdlein Wasser holen Es wollt ein Schneider wandern Es wollt eine Frau zu Weine gahn. Hum fauler Lenz Es wollt gut Jäger jagen Ewiger Bildner der löblichen Dinge Ey du mein liebe Thresel Ey Ey, wie scheint der Mond so hell Ey wie so einsam, wie so geschwind Eya popeya Eya popeya popole Fahre fort mit Liebesschlägen Fangt an zu singen Frankfurt, die hochgelobte Stadt Freut euch ihr lieben Knaben Frisch auf ihr lieben Gesellen, ein neue Zeitung gut Frisch auf, ihr tapfere Soldaten Frisch auf ins weite Feld Frühmorgens, wenn der Tag bricht an Gar hoch auf jenem Berg allein Gärtlein, Gärtlein, Brunneneyer Geh aus, mein Herz, und suche Freud Geh ich zum Brünnelein Geh mit mir in die Heidelbeeren Georg von Freundsberg, von großer Stärk Geschnittne Nudele eß ich gern Gickes gackes Eyermuß Gieb mir eine Erbse Gleich wie des Noah Täubelein Gleich wie die lieb Waldvögelein Gleich wie ein fruchtbarer Regen Goldvogel, flieg aus Gott geb ihm ein verdorben Jahr Gott grüß euch all ihr Herren Gott grüß' euch Alter, schmeckt das Pfeifchen Gott so wollen wir loben und ehrn Gott's Wunder, lieber Bu Grad Herz brich nicht Graf Berthold von Sulchen, der fromme Mann Graf Friedrich thät ausreiten Grof Friederich wötti wibe Groß Lieb thut mich bezwingen Grüß dich Gott mein lieb Regerl Grüß dich Gott mein Schmidt Guck, Bastel, was ich funden han Guck hinüber, fuff herüber Guten Abend Aennele Guten Abend, gute Nacht Guten Morgen Spielmann Hab ein Brünnlein mal gesehen Hab ein Vögele gefangen Hab Holzäpfel gehaspelt Hab ich dann schon rothe Haar, rothe Haar Hab ich mirs nicht längst gedacht Haben die Götter es also versehen Habt ihr die Husaren gesehn Hänchen ist zum Born gelaufen Hannes der Herzog zu Sagan Hanns Voß heißt er Hansel am Bach Hast du's nicht gefischet Hast gesagt du willst mich nehmen Hätt mir ein Espenzweigelein Hau dich nit, stich dich nit, brenn dich nit Havele havele Hahne Heidelbeeren, Heidelbeeren Heiderlau Henneke Knecht, was willst du thun Herr Doktor, ich will fragen Herr Hinrich und siene Bröder alle dree, voll grone Herr Konrad war ein müder Mann Herr Olof reitet spät und weit Herzigs Kindlein, Zuckermündlein Herzlich thut mich erfreuen Heut ist mitten in der Fasten Heute marschieren wir Heute wollen wir Haber mähn Hie auf dieser Liebes Matt Hier sind wir arme Narrn Hinter der Donaubrück Holunke wehre dich Hör Bauer, was ich sage Hör mich du arme Pilgerin Höre mein Kindchen, was will ich dir singen Hört ihr Christen mit Verlangen Hört wie die Wachtel im Grünen schön schlagt Hört zu, ein neuer Pantalon ist auf dem Markt ankommen Husaren kommen reiten Hutsch he! hutsch he Ich armer Tambursgesell Ich armes Keuzlein kleine Ich bin der Gott Bachus genannt Ich bin durch Frauen Willen Ich bin gen Baden zogen Ich empfinde fast ein Grauen Ich eß' nicht gerne Gerste Ich gieng einmal nach Amsterdam Ich gieng spazieren in ein Feld Ich ging einmal nach Graßdorf nein Ich ging ins Väters Gärtela Ich ging mit Lust durch einen grünen Wald Ich ging wohl bey der Nacht Ich hab den Schweden mit Augen gesehn Ich hab' emahl ein Bettelmädele küßt Ich hab mein Herz in deines hinein geschlossen Ich hab mir ein Maidlein auserwählt Ich habe einen Schatz und den muß ich meiden Ich habe mein Feinsliebchen Ich hatt nun mei Trutschel Ich hör' eine wunderliche Stimm Ich hört ein Fräulein klagen Ich hört ein Sichlein rauschen Ich kam vor einer Frau Wirthin Haus Ich kann und mag nicht fröhlich seyn Ich legte mich nieder ins grüne Gras Ich möcht vor tausend Thaler nicht Ich sag, wems Glück wohl pfeifet Ich saß auf einem Birnenbaum Ich schlaf allhie Ich schwing mein Horn ins Jammerthal Ich soll und muß ein Buhlen haben Ich sprech, wenn ich nicht lüge Ich stand an einem Morgen – 1. Ich stand an einem Morgen – 2. Ich stand an einem Morgen – 3. Ich that einmal spazieren gehn Ich verkünd euch neue Mehre Ich war der Kleinste meiner Brüder Ich war noch so jung, und war doch schon arm Ich weiß mir ein Liedlein, hübsch und fein Ich weiß mir einen Kittel Ich weiß mir einen schönen Weingarten Ich weiß mir'n Mädchen hübsch und fein Ich weiß nicht, was ich meinem Schätzchen verhieß Ich weiß nicht, wie mirs ist Ich weiß nicht wo's Vöglein ist Ich will dem Kindlein schenken Ich will ein Körblein flechten Ich will einmal spaziren gehn Ich will mich aber freuen gegen diesen Mayen Ich will zu Land ausreiten Ich wollt, daß der verhindert mich Ich wollt um meines Herren Haupt Ich wollte mich zur lieben Maria vermiethen Ihrer Hochzeit hohes Fest Im grünen Wald bin ich gewesen Im Land zu Frankereiche Im Maien im Maien ists lieblich und schön In den finstern Wäldern In den Garten wollen wir gehen In diesem grünen Wald In einem See sehr groß und tief In Frauenstadt ein harter Mann Isch äbi ä Mensch uf Erde, Simeliberg Ist ein Mann in Brunnen gefallen Ist es nicht eine harte Pein Ist irgend zu erfragen Jackele guck zum Fenster n'aus Jäger bind dein Hündlein an Jesaia dem Propheten dies geschah Jetzt bin ich wiederum recht vergnügt Jetzunder geht mir mein Trauern an Joseph, lieber Joseph, was hast du gedacht Jungfrau merk auf meinen Schall Klein bin ich, klein bleib ich Klein und arm an Herz und Munde Kleins Männele, kleins Männele, was kannst du machen Kling, kling Glöckchen Klosterfrau im Schneckenhäußle Komm heraus, komm heraus du schöne, schöne Braut Komm Trost der Nacht, o Nachtigall Komm zu mir in Garten Kommt laßt uns aus spazieren Königstochter jüngste Könnst du meine Aeuglein sehen Konrad, der Degenfelder hat Kuchlebu, Schifflebu fahren wohl über den Rhein Kukuk hat sich zu todt gefallen Kummet her! kummet her ihr jungi Leut' Laß ihm, laß ihm seinen Willen Lasset uns Mayen und Kränze bereiten Lasset uns scherzen Laßt üs abermal betta Leucht't heller denn die Sonne Liebe Eltern gute Nacht Lieber Gott und Engelein Lieber Schatz, wohl nimmerdar Liegst du schon in sanfter Ruh Lill, du allerschönste Stadt Lirum larum Löffelstiel Löwen laßt euch wieder finden Mädele bind den Geisbock an Mädle, was hast du Maikäferchen, Maikäferchen, fliege weg Man sagt wohl in dem Mayen Mancher jetzund nach Adel strebt Margritchen, Margritchen Maria führt einen Reihen Kindlein klein Maria in den Garten trat Maria, wo bist du zur Stube gewesen? Marienwürmchen setze dich Marschiert ihr Regiment Maykäfer flieg Mee Lämmchen, mee Mein Auge wankt Mein Bübli isch e Stricker Mein Freund! Ein guter Freund Mein Herz das schwebt in Freudenspur Mein Hinkelchen, mein Himkelchen Mein Kind sieh an die Brüste mein Mein Mutter zeihet mich Mein Schatz der ist auf die Wanderschaft hin Mein Schatz ist kreideweiß Mein Schätzle ist fein Mein Schätzle ist hübsch Mein Schätzle ist klein Mein Schätzle ist Nunn Mein Vater hat gesagt Meiner Frauen rother Mund Mir ist ein roth Gold Ringelein Mir kam ein schwerer Unmuth an Mir träumt, ich flög gar bange Mi's Bübli is wohl äneten Rhin Mit der Muschel schöpft das Büblein Mit Gott der allen Dingen Mit Lust thät ich ausreiten Mit Urlaub Frau um euren werthen Dienstmann Mit Weinen thu ich meine Zeit vertreiben Mitten im Garten ist Mond des Himmels treib ztur Weide Morgen muß ich weg von hier Müller, warum thust erbleichen Mutter, ach Mutter! es hungert mich Mys Lieb' isch gar wyt inne Nach Gras wir wollen gehn Nach meiner Lieb viel hundert Knaben trachten Nach Reitersbrauch ich reite Nächten, da ich bei ihr was Nachtigal ich hör dich singen Neun Schwaben giengen über Land Nicht lang es ist Nichts kann auf Erden Nichts schöneres kann mich erfreuen Nun ade mein allerherzliebster Schaz Nun freue dich mein Herzelein, der Sommer Nun laßt uns singen das Abendlied Nun lob meine Seele den Herren gut Nun muß ich ihn lieben, nun muß ich allein Nun schürz dich Gretlein schürz dich Nun will ich aber heben an Nun wollt ihr hören neue Mähr O allerschönstes Jesulein O Bremen, ich muß dich nun lassen O daß ich könnt' von Herzen O du mein Gott, o du mein Gott O du mein Mopper, wo willt du hinaus O du verdammtes Adelleben O Ewigkeit, o Ewigkeit O finstre Nacht, wann wirst du doch vergehen O Jesu liebes Herrlein mein O Jesulein zart O Luft, du edles Element O Magdeburg halt dich feste O Röschen roth O süße Hand Gottes O Tannebaum, o Tannebaum O verfluchte Unglücks-Karten O weh der Zeit, die ich verzehrt O wie gehts im Himmel zu O Zorn, du Abgrund des Verderbens Ob ich gleich kein Schatz nicht hab Papiers Natur ist Rauschen Patsche, patsche Küchelchen Phönix, der edle Vogel werth Pilatus wollte wandern Quibus, quabus Rathe, was ich habe vernommen Recht wie ein Leichnam wandle ich umher Ringel, Ringel, Reihe Ringel, Ringel, Thale, ringen 'S hätt sich mol ener zu mer welle küpple 'S ist mir auch kein Nacht so finster 'S Land aufe, 's Land abe 'S mein seyn und 's dein seyn Sag mir o Mägdelein, was trägst im Körbelein Schäfele hat ein Küttele an Schau gut Gesell, was führ ich allhier Schlaf, Kindlein, schlaf Schlaf nur ein geliebtes Leben Schlagt ihr muntern Nachtigallen Schlimm Leut sind Studenten, man sagts überall Schön bin ich nicht, mein höchster Hort Schön klar einstmal die Sonne Schön wär ich gern, das bin ich nicht Schöns Salzburger Mädl Schusterbue Schwarzbraun ist meine dunkle Farbe Schwarzbraunes Babeli Schwer, langweilig ist mir mein Zeit Schwer, langweilig ist mir mein Zeit Schwer, langweilig ist mir mein Zeit Schwimmen zwei Fischle im Wasser herum Schwing' dich auf, Frau Nachtigall, geschwinde Sechsmal hab ich sie angetroffen Seyd lustig und fröhlich Sie ist mir lieb, die werthe Magd Sieh, sieh du böses Kind Silberner Degen S'isch no nit lang daß gregnet hätt So geht es in Schnützelputz Häusel So treiben wir den Winter aus So und so so geht der Wind So viel Stern am Himmel stehen So wünsch ich ihr ein gute Nacht Sobald du hebst die klaren Aeugelein Soll ich denn sterben Sollt ich ein Feldherr seyn und Kriegesheere führen Sonne, Sonne, scheine Spazieren wollt ich reiten Spinn, Mägdlein, spinn Spinn, spinn, meine liebe Tochter Spring, spring mein liebstes Hirschelein Stand ich auf einem hohen Berg Steh auf Nordwind Steh dir bey der himmlische Degen Steht auf ihr lieben Kinderlein Steig auf das Bergle Sterben ist eine harte Buß Storch, Storch, Langbein Storch, Storch, Steiner Störtebecher und Gödte Michael Stund ich auf hohen Bergen Stürmt, reißt und rast ihr Unglückswinde Süße, liebe Friedenstaube Tanz Kindlein tanz Tra, ri, ro Triumph, Triumph! Es kommt mit Pracht Trommel auf dem Bauch, hast ein schweren Ranzen Troß troß trill Türkenmännchen, flieg hinweg Ueber dem Wald, über dem Wald Ueber den Kirchhof gieng ich allein Um um um mein Krummer Und als der Schäfer über die Brücke trieb Und als ich saß in meiner Zell und schreib Und wollt ihr hören singen Unschätzbares Einfaltwesen Verborgenheit Viel Krieg hat sich in dieser Welt Vier Jungfräulein von hohem Stamm Vionetus in Engelland Vögel thut euch nicht verweilen Vöglein auf der Wiege Von einem König lobesam Von hoher Art ein Fräulein zart Von Jesse kommt ein Wurzel zart Vor Tags ich hört, in Liebes Port, wohl diese Wort Vorüber zieht manch edler Aar Wach auf! Wach auf, der Steuermann kömmt Wacht auf, ruft uns die Stimme Wacker Mägdlein bin ich ja Wahres Lieben, süßes Leben Wann alle Wässerlein fliessen Wann der heilge Sankt Martin Wann ich des Morgens früh aufstehe Wann ich schon schwarz bin Wann mein Schatz Hochzeit macht Wann wünschen wär können, Maria rein Wär ich ein wilder Falke Wär ich ein wilder Falke Warum Was hab ich meinem Schätzlein zu Leide gethan Was haben die Urner und Zuger gethan Was hilft mir ein rother Apfel Was ist denn das Was soll ich aber singen Was soll ich thun, was soll ich glauben? Was trägt die Gans auf ihrem Schnabel Was woll ihr aber hören Was wollen wir aber heben an Was wollen wir aber singen Was wollen wir singen und heben an Was wolln wir aber singen Weil ich nun seh die goldnen Wangen Weine, weine, weine nur nicht Weinschrödter, schlag die Trommel Weiß mir e Herr, hätt siebe Süh Welcher Mann ein Henn hat die nicht Eyer legt Wenn der Schäfer scheeren will Wenn die Seele sich befindet Wenn du zu meim Schätzel kommst Wenn ich den ganzen Tag Wenn ich ein Vöglein wär Wenn ich geh vor mir auf Weg und Straßen Wenn jetzt die Schmieder zusammen geloffen Wer das Elend bauen wöll Wer fragt danach Wer hat Lust mit mir zu ziehen Wer ist denn draussen und klopfet an Wer ist der bunte Mann im Bilde Wer noch in Freiheit leben will Wer sehen will zween lebendige Brunnen Wer sich auf Ruhm begiebet Widele wedele Wie bin ich krank Wie der Mond so schön scheint Wie die goldnen Bienlein schweben Wie kommts, daß du so traurig bist Wie kommts, daß du so traurig bist Wie schön blüht uns der Mayen Wie steht ihr allhie und wartet mein Wie viel Sand in dem Meer Wie war ich doch so wonnereich Wilhelm bin ich der Telle Will ich in mein Gärtlein gehn Will jy hören en nie Gedicht Willkomm mein lieber Eremit Winter ist hin, der Pilgrim zieht ins Feld Wir genießen die himmlischen Freuden Wir Preussisch Husaren, wann kriegen wir Geld Wir reisen auf das Feld in eine Sonne Wir wolln ein Liedel heben an Wo find ich deines Vaters Haus Wo flieh ich hin? wo soll ich bleiben Wo gehst du hin du Stolze Wo soll ich mich hinkehren Wohl auf ihr klein Waldvögelein, die ihr in Lüften schwebt Wohl auf ihr Lanzknecht alle Wohl dem, welcher unverwirrt Wohl heute noch und Morgen Wohl täglich will erscheinen Wohlan die Zeit ist kommen Wohlauf ich hör ein neu Getön Wohlauf ihr Narren, zieht all mit mir Wunderschön Prächtige Ygels Art ist manchem bekannt Zart Aeuglein zu winken Zeuch Fahler zeuch Zieh, Schimmel, zieh Zigeuner sieben von Reitern gebracht Zimmermäntle, Zimmermäntle Zu Backnang wohnt ein Schneiderlein Zu Bett, zu Bett Zu Constanz saß ein Kaufmann reich Zu Felsberg bat mich Kledte Zu Günzburg in der werthen Stadt Zu Klingenberg am Maine Zu Koblenz auf der Brücken Zu singen will ich fangen an Zu Straßburg auf der Schanz Zu Ury bei den Linden Zum Sterben bin ich Zürnt und brummt der kleine Zwerg Zwey Nachtigallen in einem Thal