635 Inhalts-Uebersicht des III. Bandes des Kosmos. Specielle Ergebnisse der Beobachtung in dem Gebiete kosmischer Erscheinungen. – Einleitung S. 3 –25 und Anm. 989 –1034 Rückblick auf das Geleistete. Die Natur unter einem zwiefachen Gesichtspunkte betrachtet: in der reinen Objectivität der äußeren Erscheinung und im Reflex auf das Innere des Menschen. – Eine bedeutsame Anreihung der Erscheinungen führt von selbst auf deren ursachlichen Zusammenhang. – Vollständigkeit bei Aufzählung der Einzelheiten wird nicht beabsichtigt, am wenigsten in der Schilderung des reflectirten Naturbildes unter dem Einfluß schöpferischer Einbildungskraft. Es entsteht neben der wirklichen oder äußeren Welt eine ideale und innere Welt: voll physisch symbolischer Mythen, verschieden nach Volksstämmen und Klimaten, Jahrhunderte lang auf spätere Generationen vererbt, und eine klare Naturansicht trübend. – Ursprüngliche Unvollendbarkeit der Erkenntniß kosmischer Erscheinungen. Das Auffinden empirischer Gesetze , das Erspähen des Causalzusammenhanges der Erscheinungen; Weltbeschreibung und Welterklärung . Wie durch das Seiende sich ein kleiner Theil des Werdens offenbart. – Verschiedene Phasen der Welterklärung, Versuche des Verstehens der Naturordnung . – Aelteste Grundanschauung des hellenischen Volksgeistes: physiologische Phantasien der ionischen Schule, Keime wissenschaftlicher Naturbetrachtung. Zwei Richtungen der Erklärung durch Annahme stoffartiger Principien (Elemente) und durch Processe der Verdünnung 636 und Verdichtung. Centrifugaler Umschwung. Wirbeltheorien. – Pythagoreer: Philosophie des Maaßes und der Harmonie, Anfang einer mathematischen Behandlung physischer Erscheinungen. – Weltordnung und Weltregierung nach den physischen Vorträgen des Aristoteles. Mittheilung der Bewegung als Grund aller Erscheinungen betrachtet; minder ist der Sinn der aristotelischen Schule auf Stoff-Verschiedenheit gerichtet. – Diese Art der Naturphilosophie, in Grundideen und Form, wird auf das Mittelalter vererbt. Roger Bacon , der Naturspiegel des Vincenz von Beauvais , Liber cosmographicus von Albert dem Großen, Imago Mundi des Cardinals Pierre d'Ailly . – Fortschritt durch Giordano Bruno und Telesio . – Klarheit in der Vorstellung von der Gravitation als Massen-Anziehung bei Copernicus . – Erste Versuche einer mathematischen Anwendung der Gravitations-Lehre bei Kepler . – Die Schrift vom Kosmos des Descartes ( Traité du Monde ) großartig unternommen, aber lange nach seinem Tode nur fragmentarisch erschienen; der Kosmotheoros von Huygens des großen Namens unwürdig. – Newton und sein Werk Philosophiae Naturalis Principia mathematica – Streben nach der Erkenntniß eines Weltganzen. Ist die Aufgabe lösbar, die gesammte Naturlehre von den Gesetzen der Schwere an bis zu den gestaltenden Thätigkeiten in den organischen und belebten Körpern auf ein Princip zurückzuführen. Das Wahrgenommene erschöpft bei weitem nicht das Wahrnehmbare. Die Unvollendbarkeit der Empirie macht die Aufgabe, das Veränderliche der Materie aus den Kräften der Materie zu erklären, zu einer unbestimmten . A. Uranologischer Theil der physischen Weltbeschreibung S. 35 –630. Zwei Abtheilungen: von welchen die eine den Fixsternhimmel , die andere unser Sonnensystem umfaßt, S. 35 . α. Astrognosie (Fixsternhimmel) S. 36 –38 (S. 36–370). I. Weltraum und Vermuthungen über das, was 637 den Weltraum zu erfüllen scheint, S.  39 –52 und Anm. S. 53–59 [ No. 1042 –1077]. II. Natürliches und telescopisches Sehen . Funkeln der Gestirne. Geschwindigkeit des Lichtes. Ergebnisse der Photometrie . S. 60 –105 und Anm. S. 106–135 [ No. 1078 –1154]. – Reihung der Fixsterne nach Licht-Intensität S. 136 –142. III. Zahl , Vertheilung und Farbe der Fixsterne. Sternhaufen ( Sternschwärme ). Milchstraße , mit wenigen Nebelflecken gemengt. S. 143 –189 und Anm. S. 190–214 [ No. 1155 –1254]. IV. Neu erschienene und verschwundene Sterne. Veränderliche Sterne in gemessenen, wiederkehrenden Perioden . Intensitäts-Veränderungen des Lichtes in Gestirnen, bei denen die Periodicität noch unerforscht ist. S. 215 –257 und Anm. S. 258–262 [No.  1255 –1277]. V. Eigene Bewegung der Fixsterne. Problematische Existenz dunkler Weltkörper . Parallaxe . Gemessene Entfernung einiger Fixsterne. Zweifel über die Annahme eines Centralkörpers für den ganzen Fixsternhimmel. S. 263 –283 und Anm. S. 284–288 [No.  1278 –1316]. VI. Die vielfachen oder Doppelsterne . Ihre Zahl und ihr gegenseitiger Abstand . Umlaufszeit von zwei Sonnen um einen gemeinschaftlichen Schwerpunkt . S. 289 –305 und Anm. S. 306–310 [ No. 1317 –1345]. VII. Die Nebelflecke . Ob alle nur ferne und sehr dichte Sternhaufen sind? Die beiden Magellanischen Wolken , in denen sich Nebelflecke mit vielen Sternschwärmen zusammengedrängt finden. Die sogenannten schwarzen Flecken oder Kohlensäcke am südlichen Himmelsgewölbe. S. 311 –353 und Anm. S. 354–370 [ No. 1346 –1447]. 638 β. Sonnengebiet S. 371 –624 I. Die Sonne als Centralkörper S. 378 –405 und Anm. S. 406–419 [ No. 1450 –1480]. II. Die Planeten S. 420 –464 und 488 –535, Anm. S. 465–487 [ No. 1481 –1532] und 536–556 [No.  1533 –1631]. A. Allgemeine Betrachtung der Planetenwelt S. 420 –464 und Anm. S. 465–487 [No.  1481 –1532]: a) Hauptplaneten S. 421 –459. b) Nebenplaneten S. 460 –464. B. Specielle Aufzählung der Planeten und ihrer Monde , als Theile des Sonnengebietes, S. 488 –535 und Anm. S. 536–556 [No.  1533 –1631]: Sonne S. 488 –490 Merkur S. 490 –492 Venus S. 492 –494 Erde S. 494 –495         Mond der Erde S. 495 –511 und Anm. S. 539–547 [No.  1550 –1583] Mars S. 511 –513; die Kleinen Planeten S. 514 –518: Flora, Victoria, Vesta, Iris, Metis, Hebe, Parthenope, Asträa, Egeria, Irene, Eunomia, Juno, Ceres, Pallas, Hygiea; Jupiter S. 518 –521         Satelliten des Jupiter S. 521 –523 Saturn S. 523 –527         Satelliten des Saturn S. 528 –529 Uranus S. 529 –530         Satelliten des Uranus S. 531 –532 Neptun S. 532 –534         Satelliten des Neptun S. 534 –535. III. Die Cometen S. 557 –574 und Anm. S. 575– 586 [No. 1632 –1665]. 639 IV. Ring des Thierkreislichtes S. 587 –591. V. Sternschnuppen, Feuerkugeln, Meteorsteine S. 592 –617 und Anm. S. 618–624 [No. 1666 –1696]. Schlußworte S. 625 –630. Nähere Zergliederung der einzelnen Abtheilungen des astronomischen Theils des Kosmos. α Astrognosie: I. Weltraum: – Nur einzelne Theile sind meßbar S. 40 . – Widerstehendes (hemmendes) Mittel, Himmelsluft, Weltäther S. 42 und 54 ( Anm. 1049 –1052). – Wärmestrahlung der Sterne S. 46 und 56 ( Anm. 1060 ). – Temperatur des Weltraums S. 46 –49 und 56 ( Anm. 1062 –1065). – Beschränkte Durchsichtigkeit? S. 49 . – Regelmäßig verkürzte Umlaufszeit des Cometen von Encke S. 50 und 58 ( Anm. 1071 ). – Begrenzung der Atmosphäre? S. 51 . II. Natürliches und telescopisches Sehen: – Sehr verschiedene Lichtquellen zeigen gleiche Brechungs-Verhältnisse S. 62 . – Verschiedenheit der Geschwindigkeit des Lichtes glühender fester Körper und des Lichts der Reibungs-Electricität S. 63 , 92 –96 und 129 ( Anm. 1133 –1137) – Lage der Wollaston'schen Linien S. 63 . – Wirkung der Röhren S. 62 und 106–108 ( Anm. 1082 ). – Optische Mittel directes und reflectirtes Licht zu unterscheiden, und Wichtigkeit dieser Mittel für die physische Astronomie S. 64 und 108–110 ( Anm. 1086 –1090). – Grenzen der gewöhnlichen Sehkraft S. 64 . – Unvollkommenheit des Sehorgans; falsche (factice) Durchmesser der Sterne S. 67 , 111 und 113 ( Anm. 1092 und 1094 ). – Einfluß der Form eines Gegenstandes auf den kleinsten Sehwinkel bei Versuchen über die Sichtbarkeit; Nothwendigkeit des Licht-Unterschiedes von 1 / 60 der Lichtstärke; Sehen ferner Gegenstände auf positive und negative Weise S. 66 –70. – Ueber das Sehen der Sterne bei Tage mit unbewaffnetem Auge aus Brunnen oder auf hohen Bergen S. 71 –73 und 115 ( Anm. 1098 ). – Ein schwächeres Licht neben einem stärkeren S. 110 ( Anm. 1092 ). 640 – Ueberdeckende Strahlen und Schwänze S. 67 und 166 –168. – Ueber die Sichtbarkeit der Jupiterstrabanten mit bloßem Auge S. 66 und 111–113 ( Anm. 1093 ). – Schwanken der Sterne S. 73 und 116 ( Anm. 1102 ). – Anfang des telescopischen Sehens; Anwendung zur Messung S. 74 –78 und 82 . – Refractoren von großer Länge S. 78 und 116 ( Anm. 1103 –1106); Reflectoren S. 78 –81 und 117 ( Anm. 1107 –1111). – Tagesbeobachtungen; wie starke Vergrößerungen das Auffinden der Sterne bei Tage erleichtern können S. 83 , 84 und 118–122 ( Anm. 1115 ). – Erklärung des Funkelns und der Scintillation der Gestirne S. 85 –90 und 122–125 ( Anm. 1117 –1124). – Geschwindigkeit des Lichtes S. 90 – 97 und 125–130 ( Anm. 1125 –1138). – Größenordnung der Sterne; photometrische Verhältnisse und Methoden der Messung S. 97 –105 und 131–135 ( Anm. 1144 –1154). – Cyanometer S. 135 [ Anm. 1153 ]. Photometrische Reihung der Fixsterne S. 136 –142. III. Zahl, Vertheilung und Farbe der Fixsterne; Sternhaufen und Milchstraße: – Zustände der Himmelsdecke, welche das Erkennen der Sterne begünstigen oder hindern, S. 143 –145. – Zahl der Sterne; wie viele mit unbewaffnetem Auge erkannt werden können S. 145 . – Wie viele mit Ortsbestimmungen und auf Sternkarten eingetragen sind S. 147 –156 und 191–197 ( Anm. 1158 –1180). – Gewagte Schätzung der Zahl von Sternen, welche mit den jetzigen raumdurchdringenden Fernröhren am ganzen Himmel sichtbar sein könnten, S. 156 . – Beschauende Astrognosie roher Völker S. 157 –159. – Griechische Sphäre S. 159 –164 und 197–201 ( Anm. 1181 –1188). – Krystallhimmel S. 164 –166 und 201–203 ( Anm. 1189 –1193). – Falsche Durchmesser der Fixsterne in Fernröhren S. 166 –168. – Kleinste Gegenstände des Himmels, die noch telescopisch gesehen werden, S. 168 und 204 ( Anm. 1199 ) – Farbenverschiedenheit der Sterne, und Veränderungen, welche seit dem Alterthum in den Farben vorgegangen, S. 168 –173 und 204–208 ( Anm. 1200 –1206). – Sirius (Sothis) S. 171 und 206–208 ( Anm. 1206 ). – Die vier königlichen Sterne S. 173 . – Allmälige Bekanntschaft mit dem südlichen Himmel S. 174 , 175 und 209 ( Anm. 1218 ). – Vertheilung der Fixsterne, Gesetze relativer Verdichtung, Aichungen S. 175 –177. – Sternhaufen und Sternschwärme S. 177 –181. – Milchstraße S. 181 –189 und 211–214 ( Anm. 1233 –1254). 641 IV. Neu erschienene und verschwundene Sterne, veränderliche Sterne, und Intensitäts-Veränderungen des Lichtes in Gestirnen, in welchen die Periodicität noch nicht erforscht ist: –Neue Sterne in den letzten zweitausend Jahren S. 215 –233 und 258 ( Anm. 1255 –1261). – Periodisch veränderliche Sterne: Historisches S. 233 –235, Farbe S. 235 , Zahl S. 235 –236; Gesetzliches in scheinbarer Unregelmäßigkeit, große Unterschiede der Helligkeit, Perioden in den Perioden S. 236 –242. – Argelander's Tabelle der veränderlichen Sterne, mit Commentar S. 243 –251 und 260 ( Anm. 1263 –1266). – Veränderliche Sterne in unbestimmten Perioden (η  Argûs , Capella, Sterne des Großen und Kleinen Bären) S. 251 –256. – Rückblick auf mögliche Veränderungen in der Temperatur der Erdoberfläche S. 256 –257. V. Eigene Bewegung der Fixsterne, dunkle Weltkörper, Parallaxe; Zweifel über die Annahme eines Centralkörpers für den ganzen Fixsternhimmel: – Veränderung des physiognomischen Charakters der Himmelsdecke S. 263 –266. – Quantität der eigenen Bewegung S. 263 und 267 . – Beweise für die wahrscheinliche Existenz nicht leuchtender Körper S. 267 –270. – Parallaxe und Messung des Abstandes einiger Fixsterne von unsrem Sonnensystem S. 270 –277 und 285–286 ( Anm. 1296 –1298). – Die Aberration des Lichtes kann bei Doppelsternen zur Bestimmung der Parallaxe benutzt werden S. 277 . – Die Entdeckung der eigenen Bewegung der Fixsterne hat auf die Kenntniß der Bewegung unseres eignen Sonnensystems, ja zur Kenntniß der Richtung dieser Bewegung geführt S. 266 und 278 –280. – Problem der Lage des Schwerpunkts des ganzen Fixsternhimmels. Centralsonne? S. 281 –283 und 287 ( Anm. 1315 und 1316). VI. Doppelsterne, Umlaufszeit von zwei Sonnen um einen gemeinschaftlichen Schwerpunkt: – Optische und physische Doppelsterne S. 289 ; Zahl S. 290 –298. – Einfarbigkeit und verschiedenartige Farben; letztere nicht Folge optischer Täuschung, des Contrastes der Complementar-Farben S. 298 –301 und 308–310 ( Anm. 1331 –1337). – Wechsel der Helligkeit S. 301 . – Mehrfache (3- bis 6fache) Verbindungen S. 302 . – Berechnete Bahn-Elemente, halbe große Axen und Umlaufszeit in Jahren S. 302 –305. VII. Nebelflecke, Magellanische Wolken und 642 Kohlensäcke: – Auflöslichkeit der Nebelflecke; ob sie alle ferne und dichte Sternhaufen sind? S. 311 –312 und 357–358 ( Anm. 1370 und 1371). – Historisches S. 313 –324 und 360–362 ( Anm. 1389 ). – Zahl der Nebelflecke, deren Position bestimmt ist, S. 324 –326 und 358 ( Anm. 1380 und 1381). – Vertheilung der Nebel und Sternhaufen in der nördlichen und südlichen Himmelssphäre S. 326 ; nebelärmere Räume und Maxima der Gedrängtheit S. 327 –329 und 360 ( Anm. 1386 ). – Gestaltung der Nebelflecke: kugelförmige, Ringnebel, spiralförmige Doppelnebel, planetarische Nebelsterne S. 329 –335. – Nebelfleck (Sternhaufen) der Andromeda S. 181 –182, 314 –317 und 362 ( Anm. 1391 ); Nebel im Schwerdte des Orion S. 316 –317, 335 –338, 355–358, 364 und 366 ( Anm. 1357 , 1372 , 1406 , 1408 , 1410 und 1411 ); großer Nebelfleck um   Argûs S. 338 –339, Nebelfleck im Schützen S. 339 , Nebelflecke im Schwan und im Fuchse, Spiral-Nebelfleck im nördlichen Jagdhunde S. 340 . – Die beiden Magellanischen Wolken S. 341 –349 und 368 ( Anm. 1433 ). – Schwarze Flecken oder Kohlensäcke S. 349 –352 und 369 ( Anm. 1443 und 1445 ). β. Sonnengebiet: Planeten und ihre Monde, Ring des Thierkreislichtes und Schwärme der Meteor-Asteroiden S. 371 –624: I. Die Sonne als Centralkörper: – Numerische Angaben S. 379 –381 und 407 ( Anm. 1451 –1453). – Physische Beschaffenheit der Oberfläche; Umhüllungen der dunkeln Sonnenkugel; Sonnenflecken, Sonnenfackeln S. 381 –393 und 409–412 ( Anm. 1453 , 1454 , 1456 , 1458 , 1462 , 1467 und 1468 ). – Abnahmen des Tageslichts, von welchen die Annalisten Kunde geben; problematische Verfinsterungen S. 393 und 413–416 ( Anm. 1469 ). – Intensität des Lichts im Centrum der Sonnenscheibe und an den Rändern S. 394 –399 und 417–419 ( Anm. 1471 und 25). – Verkehr zwischen Licht, Wärme, Electricität und Magnetismus; Seebeck, Ampère, Faraday S. 399 –400. – Einfluß der Sonnenflecken auf die Temperatur unseres Luftkreises S. 401 –405. II. Die Planeten: A. Allgemeine vergleichende Betrachtungen: a. Hauptplaneten: 1) Zahl und Epochen der Entdeckung S. 421 –427; 643 Namen, Planetentage (Woche) und Planetenstunden S. 467–478 ( Anm. 1493 und 14). 2) Vertheilung der Planeten in zwei Gruppen S. 427 –431. 3) Absolute und scheinbare Größe, Gestaltung S. 431 –434. 4) Reihung der Planeten und ihre Abstände von der Sonne, sogenanntes Gesetz von Titius; alter Glaube, daß die Himmelskörper, welche wir jetzt sehen, nicht alle von je her sichtbar waren; Proselenen S. 434 –444 und 477–484 ( Anm. 1498 –1514). 5) Massen der Planeten S. 444 . 6) Dichtigkeit der Planeten S. 445 . 7) Siderische Umlaufszeit und Achsendrehung S. 446 –448. 8) Neigung der Planetenbahnen und Rotations-Achsen, Einfluß auf Klimate S. 448 –455 und 485 ( Anm. 1522 ). 9) Excentricität der Planetenbahnen S.  455 –460. b. Nebenplaneten S. 460 –463. B. Specielle Betrachtung , Aufzählung der einzelnen Planeten und ihr Verhältniß zur Sonne als Centralkörper: Sonne S. 488 –490. Merkur S. 490 –492. Venus: Flecken S. 492 –494. Erde: numerische Verhältnisse S. 494 –495.     Mond der Erde: licht- und wärmeerzeugend; aschgraues Licht oder Erdenlicht im Monde; Flecken; Natur der Mond-Oberfläche, Gebirge und Ebenen, gemessene Höhen; herrschender Typus kreisförmiger Gestaltung, Erhebungs-Krater ohne fortdauernde Eruptions-Erscheinungen, alte Spuren der Reaction des Inneren gegen das Aeußere (die Oberfläche); Mangel von Sonnen- und Erdfluthen, wie von Strömungen als fortschaffenden Kräften, wegen Mangels eines flüssigen Elements; wahrscheinliche geognostische Folgen dieser Verhältnisse S. 495 –511 und 539–547 ( Anm. 1553 –1583). 644 Mars: Abplattung, Oberflächen-Ansehen, verändert durch den Wechsel der Jahreszeiten, S. 511 –513. Die Kleinen Planeten S. 514 –518. Jupiter: Rotationszeit, Flecken und Streifen S. 518 –521;     Satelliten des Jupiter S. 521 –523. Saturn: Streifen, Ringe, excentrische Lage S. 523 –527;     Satelliten des Saturn S. 528 –529. Uranus S. 529 –530;     Satelliten des Uranus S. 531 –532. Neptun: Entdeckung und Elemente S. 532 –534 und 554 ( Anm. 1628 );     Satelliten des Neptun S. 534 –535. III. Die Cometen: – bei der kleinsten Masse ungeheure Räume ausfüllend; Gestaltung, Perioden des Umlaufs, Theilung; Elemente der inneren Cometen S. 557 –574 und 576–585 ( Anm. 1636 , 1641 , 1643 , 1645 , 1654 , 1656 , 1659 , 1662 , 1664 und 1665 ). IV. Der Ring des Thierkreislichtes: – Historisches. – Intermittenz zwiefach: stündliche und jährliche? – Zu unterscheiden, was dem kosmischen Lichtprocesse selbst im Ringe des Thierkreislichtes angehört, was der veränderlichen Durchsichtigkeit der Atmosphäre. – Wichtigkeit einer langen Reihe correspondirender Beobachtungen unter den Tropen in verschiedenen Höhen über dem Meere bis neun- und zwölftausend Fuß. – Gegenschein wie beim Untergang der Sonne. – Vergleich in derselben Nacht mit bestimmten Theilen der Milchstraße. – Ob der Ring des Zodiacallichtes mit der Ebene des Sonnen-Aequators zusammenfällt. S. 587 –591. V. Sternschnuppen, Feuerkugeln, Meteorsteine: – Aelteste chronologisch sicher bestimmte Aërolithenfälle, und Einfluß, welchen der Steinfall zu Aegos Potamoi und die kosmische Erklärung desselben auf die Weltansichten des Anaxagoras und Diogenes von Apollonia (aus der neueren ionischen Schule) ausgeübt haben; Umschwung, welchen der Stärke des Falles entgegenwirkt (Centrifugalkraft und Gravitation); S. 592 –598 und 618–619 ( Anm. 1670 –9). – Geometrische und physische Verhältnisse der Meteore, bei sporadischen und periodischen 645 Meteorfällen; Radiation der Sternschnuppen, bestimmte Ausgangspunkte; Mittelzahl der sporadischen und periodischen Sternschnuppen in einer Stunde nach Verschiedenheit der Monate; S. 598 –604 und 620–621 ( Anm. 1678 –1684). – Außer dem Strom des heil. Laurentius und dem, jetzt schwächeren November-Phänomen sind noch 4 bis 5 andere periodisch im Jahr wiederkehrende Sternschnuppenfälle als sehr wahrscheinlich erkannt worden S. 604 –606 und 621–622 ( Anm. 1685 und 21). – Höhe und Geschwindigkeit der Meteore S. 606 . – Physische Verhältnisse, Färbung und Schweife, Verbrennungs-Proceß, Größe; Beispiele der Entzündung von Gebäuden; S. 606 –610. – Meteorsteine; Aërolithenfälle bei heiterem Himmel oder nach Entstehung eines kleinen dunkelen Meteorgewölks S. 610 –612 und 622–623 ( Anm. 1690 und 1691). – Problematische Häufigkeit der Sternschnuppen zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden (stündliche Variation) S. 612 . – Chemische Verhältnisse der Aërolithen; Analogie mit den Gemengtheilen tellurischer Gebirgsarten S. 612 –617 und 624 [ Anm. 1692 ]. Schlußworte: – Rückblick auf das Erstrebte. – Beschränkung nach der Natur der Composition einer physischen Weltbeschreibung. – Darstellung thatsächlicher Beziehungen der Weltkörper gegen einander. – Kepler's Gesetze planetarischer Bewegung. – Einfachheit der uranologischen Probleme im Gegensatz zu den tellurischen, wegen Ausschlusses der Wirkungen, welche aus Stoff-Verschiedenheit und Stoffwechsel entstehen. – Elemente der Stabilität des Planetensystems. S. 625 –630.