1.* Der Hamster und die Ameise. „Du armes Thierchen! Lohnt sich’s wohl, den ganzen Sommer dich zu plagen, ein wenig Weitzen einzutragen? Sieh meine Scheuern an; die sind beständig voll.“ So prahlt’ der Hamster. „Und wozu (versetzt’ die Ameis’) sammelst du mehr als du brauchest? Hast du Überfluss und geitzest, so verdienst du den Verdruss, den Ackersmann zum Feind zu haben, und er thut recht, dir nachzugraben.