LIED UNTER TRÄNEN I Ein andrer sein glück verlierend verzweifelt unrühmlich · Mit hundert riegeln versperrt in dem häuslichen kloster · Und rollt von der höhe des schmerzes gleich einer lawine Den fluch auf das tal in dem nimmer er schreiten darf ... Wer das herzleid behüllt mit bösem zorne und welchen Gewundne gedanken hinführen durch abgrundswege Ist gleich einem menschen eines erloschenen glaubens Ohne gott ohne kirche ohne festtag und beten.