IM NEBEL DES HERBSTES Auf meiner gedanken auen war lange dürre · Die gütige sonne strahlte den reifenden feldern · Heut stechen die scharfen stoppeln und werfen schweigend In nebel gehüllt einen langen blick nach den wäldern. Ich wollte das wasser der sinnlichen quelle schöpfen · Im rasen der lüste gelagert mich vergessen. Es ist zu spät! um die zieh-brunnen braust der nord · Ihre schwengel ragen empor wie verödete essen. Ich schaudere. Doch wenn manchmal die nacht in die augen Mir schaut und die träume fliegen – o traurige schemen: Es drückt mein gedanke sich an die brust der begierde Wie an seine stute der bronzene leib des moslemen.