Als ihn Amarillis nicht hören wollte Schweig, mein Herz, und halt die Triebe Deiner Regung an und ein, Denn die Unschuld deiner Liebe Soll des Todes schuldig seyn. Deine Seufzer sind vergebens Und nur stets umsonst geschehn, Ja, die Hofnung deines Lebens Wird nun bald ihr Ende sehn. Schweigt, ihr bangen Klagelieder, Amarillis hört euch nicht, Euer Klang ist ihr zuwider . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .