Herbst Schon hebt die tanzende Charite Die selige Syrinx, Und dem gelösten Haar entfällt Ein Büschel Mohn. Im Wasser spiegelt sich erstaunt Der heilige Frosch. Die letzte Schwalbe Verweht nach Süden. Ins brechende Blumenauge Blickt der verwunderte Jüngling, Unwissend, dass er die Blume brach am Taumorgen, Da er die Freundin streichelte. Er schreitet, Der marmorne Henker, Nackt In die stygische Nacht.