1741. Mittel, um das aus Wunden strömende Blut zu stillen. a. Man stecke das verwundete Glied dreimal in ein Ofenloch. b. Abkochung aus der Haut eines Bockes mit der Asche seiner Haare. c. Man legt, um das Nasenbluten zu stillen, ein Kreuz von Strohhalmen auf die Erde und läßt die Blutstropfen darauf fallen. d. Zur Stillung des Nasenblutens schreibt man dem Leidenden mit einem von der Sense durchschnittenen Stoppelende eines Weizen-, Roggen-, Hafer- oder Gerstehalmes die Worte »uhi upuli« auf die Stirn. FS. 517.