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				<title type="short">13. Dezember 1817. C. L. F. Schultz an
					Goethe</title>
				<title type="desc"><name type="place" subtype="orn" ref="gnd:4005728-8">Berlin</name>. <date type="orn" when="1817-12-13" sameAs="saturday">Samstag, 13.
						Dezember 1817</date>. Brief an <name type="person" subtype="rcp" ref="gnd:118540238">Goethe, Johann
						Wolfgang von</name>, in <name type="place" subtype="dtn" ref="gnd:4065105-8">Weimar</name>.<lb/>
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				<author><name type="person" subtype="aut" ref="gnd:117191787">Schultz, Christoph Ludwig
						Friedrich</name></author>
				<editor>Projekt „Wirkungsgeschichte von Goethes Werk ‚Zur
					Farbenlehre‘ in Berlin 1810-1832“</editor>
				<funder><name type="org" subtype="fnd" ref="gnd:2021825-4">Schweizerischer Nationalfonds</name></funder>
				<funder><name type="org" subtype="fnd" ref="gnd:2007744-0">Deutsche Forschungsgemeinschaft</name></funder>
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				<edition>Goethes Farbenlehre in Berlin.
					Repositorium</edition>
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					<resp>Transkription</resp>
					<name type="person" subtype="trc" ref="gnd:112790542">Nickol, Thomas</name>
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					<resp>Kollationierung</resp>
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					<name type="person" subtype="dtc" ref="gnd:112790542">Nickol, Thomas</name>
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					<name type="person" subtype="dtc" ref="gnd:1224431839">Hölscher, Steffen</name>
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					<resp>Kommentar</resp>
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					<name type="person" subtype="wac" ref="gnd:172196361">Krayer, Albert</name>
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					<name type="org" subtype="pbl" ref="gnd:2020450-4">Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek
						Göttingen</name>
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					<licence target="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode">CC-BY-SA-4.0</licence>
					<p>Editionstext kann unter der Lizenz „Creative Commons
						Attribution Share Alike 4.0
						International“ genutzt werden.</p>
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				<pubPlace><name type="place" subtype="pup" ref="gnd:4021477-1">Göttingen</name></pubPlace>
				<date type="pub" when="2021">2021</date>
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					<author>
						<name type="person" subtype="aut" ref="gnd:118540238">Goethe, Johann Wolfgang
							von</name>
					</author>
					<author><name type="person" subtype="aut" ref="gnd:117191787">Schultz, Christoph Ludwig
						Friedrich</name></author>
					<editor>
						<name type="person" subtype="edt" ref="gnd:116239131">Düntzer, Heinrich</name>
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					<title level="m" type="main" xml:lang="ger">Briefwechsel zwischen Goethe und Staatsrath
						Schultz</title>
					<title level="m" type="sub">Mit einem Bildnisse von Schultz</title>
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						<name type="place" subtype="pup" ref="gnd:4035206-7">Leipzig</name>
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					<publisher>Dyk'sche Buchhandlung</publisher>
					<date type="pub" when="1853">1853</date>
					<biblScope unit="page" from="170" to="172">S.
						170-172</biblScope>
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					<bibl>
						<relatedItem type="print">
							<bibl><ref target="https://textgridlab.org/1.0/tgcrud-public/rest/textgrid:3zhh5/data#page=932">LA II 5B/1</ref>, S. 818, Z 13. Dezember
								1817. C. L. F. Schultz an Goethe</bibl>
						</relatedItem>
						<relatedItem type="letter" subtype="related">
							<ref target="Z_1817-11-24_c.xml">24. November 1817. Goethe an C. L. F.
								Schultz</ref>
						</relatedItem>
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				<p>Volltexte und TEI-Kodierung für das Projekt
					„Wirkungsgeschichte von Goethes Werk ‚Zur Farbenlehre‘
					in Berlin 1810-1832“</p>
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			<editorialDecl>
				<correction method="markup">
					<p>Sämtliche für das Verständnis des Textes
						erforderlichen Herausgeberkorrekturen werden über
							<gi>choice</gi> in die Texte eingearbeitet.
						Innerhalb von <gi>choice</gi> steht der korrigierte
						Wert in <tag>corr type="corrigenda"</tag> und der zu
						korrigierende Wert in <tag>orig</tag>.</p>
				</correction>
				<normalization method="silent">
					<p>Die folgenden Aspekte der Vorlage werden nicht
						erfasst:</p>
					<p>Rezente archivalische Vermerke, Zählungen usw.</p>
				</normalization>
				<normalization method="silent">
					<p>Sogenannte Suspensionsschlingen als Zeichen der
						Abkürzung werden durch einen Schlusspunkt als
						allgemeines Abkürzungszeichen ersetzt.</p>
				</normalization>
				<normalization method="silent">
					<p>Ligaturen werden aufgelöst.</p>
				</normalization>
				<normalization method="markup">
					<p>Textbereiche in einer von der Grundschrift
						abweichenden Schriftart werden als <tag>hi
							rendition="simple:italic"</tag>
						ausgezeichnet.</p>
				</normalization>
				<hyphenation eol="all">
					<p>Worttrennungen an Zeilenumbrüchen (weiche
						Zeilentrennungen) werden durch ein einfaches
						Bindestrich-Minus (002D) angezeigt.</p>
					<p>Erstreckt sich die Worttrennung über einen
						Seitenumbruch steht das Element <gi>pb</gi> direkt
						hinter dem schließenden <tag>lb</tag></p>
				</hyphenation>
			</editorialDecl>
			<tagsDecl>
				<rendition xml:id="no_indent" scheme="css">text-indent:
					none;</rendition>
				<rendition xml:id="indent-1" scheme="css">text-indent:
					-1em;</rendition>
				<rendition xml:id="indent" scheme="css">text-indent:
					1em;</rendition>
				<rendition xml:id="l2em" scheme="css">margin-left:
					2em;</rendition>
				<rendition xml:id="l3em" scheme="css">margin-left:
					3em;</rendition>
				<namespace name="http://www.tei-c.org/ns/1.0">
					<tagUsage gi="pb">Trägt obligatorisch die folgenden
						Attribute: <att>n</att> gibt die Originalseite der
						Vorlage wieder (bei Blattzählung die Zahl mit dem
						Zusatz "r" [recto] bzw. "v" [verso]);
							<att>facs</att> ruft die Faksimiledatei auf,
							<att>xml:id</att> bildet für Seitenverweise eine
						ID aus dem Wert von <att>n</att>.</tagUsage>
				</namespace>
			</tagsDecl>
			<refsDecl>
				<p>Element <gi>pb</gi>: Für das Attribut <att>n</att> sind
					neben Seitenzahlen weitere zugelassene Werte
					definiert.</p>
			</refsDecl>
			<listPrefixDef>
				<prefixDef ident="gnd" matchPattern="([a-z]+)" replacementPattern="http://d-nb.info/gnd/#$1">
					<p>Projektinterne URIs mit dem Präfix "gnd" können
						umgewandelt werden, damit sie auf einen Eintrag der
							<ref target="http://d-nb.info">Gemeinsamen
							Normdatei (GND)</ref> der Deutschen
						Nationalbibliothek zeigen.</p>
				</prefixDef>
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			<langUsage>
				<language ident="ger"/>
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				<keywords scheme="#gnd">
					<term ref="gnd:4008240-4">Brief</term>
					<term ref="gnd:11862783X">Vom Stein Zum Altenstein,
						Karl</term>
					<term ref="gnd:118540238">Goethe, Johann Wolfgang
						von</term>
					<term ref="gnd:117191787">Schultz, Christoph Ludwig
						Friedrich</term>
					<term ref="gnd:117654698">Seebeck, Thomas Johann</term>
				</keywords>
				<keywords scheme="free">
					<term>Druck</term>
					<term>Besuch</term>
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			<change when="2021-04-09" who="AK">Text eingefügt</change>
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			<div>
				<p><pb n="171"/> ... Indem an <sic>die</sic> Stelle des
					Herrn <name type="person" ref="gnd:117123560">von Schuckmann</name> der Herr Minister <name type="person" ref="gnd:11862783X">von Altenstein</name>
					mein Chef geworden ist, dem ich seit vielen Jahren
					innig zugethan bin, sind mit meinen besten Wünschen und
					Hoffnungen zugleich Sorgen wieder lebendig geworden,
					die ich lange nicht mehr kannte, und ich sehe noch
					nicht klar in die Zukunft. Möge dieser ungewisse
					Zustand bald einer heiteren Zuversicht weichen!</p>
				<p>Ihr werthes Schreiben vom 24. v. M. schließt mit dem
					erfreulichen Wunsche des Wiedersehens, und erlaubt mir,
					ihn auf das Günstigste dahin auszulegen, daß es
					unverändert bei der Absicht Ihrer Herkunft im Frühjahr
					verbleibt. Sollte noch irgend ein Bedenken für Sie in
					den hiesigen Verhältnissen obwalten, so bin ich jetzt,
					noch mehr als vorher, gewiß, es heben zu können; so wie
					überhaupt der Eintritt des Herrn <name type="person" ref="gnd:11862783X">von Altenstein</name> in
					seine jetzige Stellung Ihren hiesigen Aufenthalt für
					Sie angenehmer, für uns wohlthätiger zu machen
					verspricht, als es je zu hoffen war, indem derselbe
					stets eine innige Hochachtung gegen Sie hegt. Jetzt
					haben wir endlich auch eine sichere Hoffnung, <name type="person" ref="gnd:117654698">Seebeck</name>
					hieher zu ziehen, wie gespenstisch sich auch die
					Scheelsucht seiner Gegner dawider erheben wird; wenn er
					nur bis zum Frühjahr schon hier wäre! Herr <name type="person" ref="gnd:11862783X">von
					Altenstein</name> hat mir gestern zwei ganz vortreffliche
					große schwarze <name type="object" ref="gnd:4056203-7">Spiegel</name> und neun Glastäfelchen zur
					Bildung eines Würfels eingehändigt, welche er schon vor
					einem Jahre von <name type="person" ref="gnd:117654698">Seebeck</name> erhalten, und seitdem verlegt
					hatte. Dieser <name type="object">Apparat</name> ist von außerordentlicher
					Wirkung; ich freue mich schon auf die nächsten heiteren
					Stunden!</p>
				<p>Vor einigen Tagen befand ich mich in Gesellschaft
					mehrerer <name type="person" ref="gnd:118587544">Newtonischer</name> Optiker, die denn ihre
					Consternation und ihren Unmut nicht bergen konnten, daß
					die vortreffliche <name type="person" ref="gnd:11618860X">Biot</name>'sche Gelehrsamkeit durch Ihre
					einfache Lehre vom directen und obliquen <name type="object" ref="gnd:4035596-2">Lichte</name> so ganz
					zu Wasser gemacht sein sollte, daß es der mit so viel
					Kosten nach <name type="person" ref="gnd:11618860X">Biot</name>'s Angabe verfertigten <name type="object">Apparate</name> im
					Mindesten nicht bedürfe, und alle ihre Arbeit vergebens
					sei. Vorzüglich erhob sich Professor <name type="person" ref="gnd:117421995">Tralles</name>, dessen
					akademischer Dünkel nun hoffentlich nicht mehr, wie
					sonst, schädlich sein wird.</p>
			</div>
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